Laut WirtschaftsWoche (30. Oktober 2026) haben Softwareprobleme im ZEBEL-Logistikzentrum von Hensoldt die Ersatzteillieferungen an die Bundeswehr erheblich beeinträchtigt. Reparaturen von Militärfahrzeugen könnten demnach bis zum Jahresende weitgehend unmöglich bleiben. Die Störungen gefährden bereits den Betrieb bei FFG (DEZ:GR); auch Rheinmetall (RHM:GR) und RENK (R3NK:GR) könnten operative Folgen zu spüren bekommen. Hensoldt hat die Probleme eingeräumt, jedoch weder einen Zeitplan für die Behebung noch eine Einschätzung der finanziellen Auswirkungen vorgelegt. Angesichts dieser Unsicherheit nehmen wir unsere erst vor zwei Tagen dargelegte Erwartung einer Anhebung der Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2026 zurück und reduzieren unsere zuvor erhöhten Umsatzannahmen. Daraus ergibt sich ein neues Kursziel von 60,00 EUR (bisher: 62,00 EUR). Das zusätzliche Umsetzungsrisiko untermauert unsere Verkaufsempfehlung (SELL). Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/hensoldt-ag
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