Berlin (ots) -
Wenn die Temperaturen sinken, soll die Heizung zuverlässig und möglichst sparsam Wärme liefern. Aber arbeitet die eigene Anlage wirklich effizient? Das Serviceportal "Intelligent heizen" (https://intelligent-heizen.info/) unterstützt Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer dabei, ihre Heizung zu verstehen und optimal einzustellen.
Zu Beginn der Heizperiode lohnt es sich, das gesamte Heizsystem in den Blick zu nehmen. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer sorgen so rechtzeitig vor, damit Schwachstellen nicht unbemerkt bleiben und schaffen die Voraussetzungen für einen zuverlässigen, sparsamen Betrieb im Winter. Denn bleiben Schwachstellen unentdeckt, liefert die Anlage zwar Wärme, verbraucht dafür aber mehr Energie als nötig. Veraltete Pumpen können beispielsweise den Stromverbrauch erhöhen, ungedämmte Leitungen Wärme verlieren und eine ungünstig eingestellte Regelung heizt stärker oder länger als erforderlich. Verschleiß oder kleinere, unentdeckte Defekte können zudem zu Störungen oder Ausfällen führen - das ist besonders an kalten Tagen unangenehm.
Bestehende Technik gezielt verbessern
Hohe Heizkosten oder unregelmäßige Wärmeerzeugung bedeuten nicht automatisch, dass die komplette Heizung ausgetauscht werden muss. Häufig lässt sich bereits mit gezielten Verbesserungen sehr viel erreichen. Dazu zählen eine passende Einstellung der Heizkurve, der Einsatz moderner Thermostate, gedämmter Heizungsrohre oder der Austausch einer alten Heizungspumpe. Auch im Alltag sollte man auf Anzeichen achten: Gluckert ein Heizkörper oder wird er nur teilweise warm, kann Luft im System die Ursache sein. Dann kann Entlüften helfen. Bleiben die Probleme bestehen, sollte ein Fachbetrieb die Anlage prüfen. Ein Check des Systems zeigt, wo Verbesserungen möglich oder notwendig sind: vom Wärmeerzeuger über die Verteilung bis zur Wärmeabgabe durch die Fußbodenheizung und Heizkörper in den Räumen.
Modernisierung gut vorbereiten
Wer zudem über eine Investition in eine Wärmepumpe nachdenkt, sollte sich rechtzeitig über die Technologie und die verschiedenen Wärmepumpenarten informieren. Wichtig ist außerdem abzuklären, welche Voraussetzungen hinsichtlich des Gebäudes und des Grundstücks bei der Auswahl eine Rolle spielen.
Informationen zu allen relevanten Fragen rund um den Heizungscheck und zur Modernisierung stehen auf unserer Homepage kostenfrei bereit. Sie informieren hersteller- und produktneutral, ersetzen aber keine individuelle Beratung. Wer die Grundlagen kennt, kann jedoch gezielter nachfragen und gemeinsam mit einem Fachbetrieb entscheiden, welche Maßnahmen für das eigene Haus sinnvoll sind.
Über "Intelligent heizen"
Die verbraucherorientierte Plattform "Intelligent heizen" ist ein Angebot der VdZ - Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. (http://www.vdzev.de/) Das Serviceportal informiert bereits seit fast 20 Jahren technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung und Lüftung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter www.intelligent-heizen.info (https://intelligent-heizen.info/presse/). Tipps für energiesparendes Heizen und aktuelle Informationen gibt es auch auf Instagram (https://www.instagram.com/intelligentheizen/). Ebenso informiert der "Intelligent heizen"-Newsletter (https://intelligent-heizen.info/newsletter-abonnement/newsletter) monatlich über Verbrauchertipps zum energieeffizienten Heizen.
Pressekontakt:
Leonie Stonus | P.E.R. Consulting GmbH
Telefon: 040/253185-118 | E-Mail: pressekm@per-group.com
Original-Content von: Intelligent Heizen, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/175917/6380900
Wenn die Temperaturen sinken, soll die Heizung zuverlässig und möglichst sparsam Wärme liefern. Aber arbeitet die eigene Anlage wirklich effizient? Das Serviceportal "Intelligent heizen" (https://intelligent-heizen.info/) unterstützt Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer dabei, ihre Heizung zu verstehen und optimal einzustellen.
Zu Beginn der Heizperiode lohnt es sich, das gesamte Heizsystem in den Blick zu nehmen. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer sorgen so rechtzeitig vor, damit Schwachstellen nicht unbemerkt bleiben und schaffen die Voraussetzungen für einen zuverlässigen, sparsamen Betrieb im Winter. Denn bleiben Schwachstellen unentdeckt, liefert die Anlage zwar Wärme, verbraucht dafür aber mehr Energie als nötig. Veraltete Pumpen können beispielsweise den Stromverbrauch erhöhen, ungedämmte Leitungen Wärme verlieren und eine ungünstig eingestellte Regelung heizt stärker oder länger als erforderlich. Verschleiß oder kleinere, unentdeckte Defekte können zudem zu Störungen oder Ausfällen führen - das ist besonders an kalten Tagen unangenehm.
Bestehende Technik gezielt verbessern
Hohe Heizkosten oder unregelmäßige Wärmeerzeugung bedeuten nicht automatisch, dass die komplette Heizung ausgetauscht werden muss. Häufig lässt sich bereits mit gezielten Verbesserungen sehr viel erreichen. Dazu zählen eine passende Einstellung der Heizkurve, der Einsatz moderner Thermostate, gedämmter Heizungsrohre oder der Austausch einer alten Heizungspumpe. Auch im Alltag sollte man auf Anzeichen achten: Gluckert ein Heizkörper oder wird er nur teilweise warm, kann Luft im System die Ursache sein. Dann kann Entlüften helfen. Bleiben die Probleme bestehen, sollte ein Fachbetrieb die Anlage prüfen. Ein Check des Systems zeigt, wo Verbesserungen möglich oder notwendig sind: vom Wärmeerzeuger über die Verteilung bis zur Wärmeabgabe durch die Fußbodenheizung und Heizkörper in den Räumen.
Modernisierung gut vorbereiten
Wer zudem über eine Investition in eine Wärmepumpe nachdenkt, sollte sich rechtzeitig über die Technologie und die verschiedenen Wärmepumpenarten informieren. Wichtig ist außerdem abzuklären, welche Voraussetzungen hinsichtlich des Gebäudes und des Grundstücks bei der Auswahl eine Rolle spielen.
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