München (ots) -
Stimmungsvolle Kunstaktion bei Herrmannsdorfer Landwerkstätten am Viktualienmarkt in München
Was passiert, wenn sich Kunst, Ort und Leben voneinander berühren lassen? Von der Geburt der Ferkel über ihr Leben im Wald bis zu ihrem Tod und unserer Nahrung. Ein ewiger Kreislauf.
Darauf hat sich die Münchner Künstlerin Rebecca Gischel über mehrere Monate eingelassen und ihre Inspiration aus einem Aufenthalt bei Herrmannsdorfer in Glonn in einem großformatigen Bild verarbeitet.
Am Donnerstag (29.10.) präsentierte sie gemeinsam mit Geschäftsführer Karl Schweisfurth das Projekt und ihr Werk im Bistro von Herrmannsdorfer (https://www.herrmannsdorfer.de)am Münchner Viktualienmarkt. Mit rund 80 Gästen wurde das Leben in einem Ritual zelebriert und im Zuge dessen auch Schinken verkostet, der über mehrere Wochen im gleichen Raum wie das Bild gereift war. Saxophonmusik von Matthieu Bordenave und die Moderation von Dr. Thomas Nesseler trugen zur besonders stimmungsvollen Atmosphäre bei.
Weitere Infos zum Projekt sind hier (https://www.vomgehenundwerden.de) zu finden, Fotos zur Veranstaltung hier (https://lightbox.andreasgregor.photo/index.php?/category/718).
Stationen zwischen Glonn und München - Kunstwerk kehrt nun zurück
Bei Herrmannsdorfer in Glonn erlebte Gischel im Juni Geburt und Tod hautnah mit; in der Folge gestaltete sie das 3*2 Meter große Triptychon. Im September kehrte das Bild ein erstes Mal zur Reifung nach Glonn zurück, nun wurde es in München öffentlich präsentiert. Demnächst wird es dauerhaft im "Wirtshaus zum Schweinsbräu (https://wirtshaus-zum-schweinsbraeu.de)" bei Herrmannsdorfer zu sehen sein.
Gischel erklärt zum Projekt: "In einem ewigen Kreislauf ist unser Sein unausweichlich auf anderes Sein angewiesen. Meine Antwort darauf lautet daher: Bewusstheit und unbedingte Wertschätzung allem Leben gegenüber."
Seit ihrer Gründung vor 40 Jahren (https://www.herrmannsdorfer.de/aktuell/termine/40-jahre/) weisen die Herrmannsdorfer Landwerkstätten eine besonders starke Verankerung in der Kunst auf. Gründer Karl Ludwig Schweisfurthwar mit Joseph Beuys persönlich gut bekannt. Dessen Ideen beeinflussten auch die Gestaltung des Unternehmens.
Pressekontakt:
Thomas Goiser
E-Mail: thomas@goiser.at
Original-Content von: Thomas Goiser Projektkommunikation e.U., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/175595/6380926
Stimmungsvolle Kunstaktion bei Herrmannsdorfer Landwerkstätten am Viktualienmarkt in München
Was passiert, wenn sich Kunst, Ort und Leben voneinander berühren lassen? Von der Geburt der Ferkel über ihr Leben im Wald bis zu ihrem Tod und unserer Nahrung. Ein ewiger Kreislauf.
Darauf hat sich die Münchner Künstlerin Rebecca Gischel über mehrere Monate eingelassen und ihre Inspiration aus einem Aufenthalt bei Herrmannsdorfer in Glonn in einem großformatigen Bild verarbeitet.
Am Donnerstag (29.10.) präsentierte sie gemeinsam mit Geschäftsführer Karl Schweisfurth das Projekt und ihr Werk im Bistro von Herrmannsdorfer (https://www.herrmannsdorfer.de)am Münchner Viktualienmarkt. Mit rund 80 Gästen wurde das Leben in einem Ritual zelebriert und im Zuge dessen auch Schinken verkostet, der über mehrere Wochen im gleichen Raum wie das Bild gereift war. Saxophonmusik von Matthieu Bordenave und die Moderation von Dr. Thomas Nesseler trugen zur besonders stimmungsvollen Atmosphäre bei.
Weitere Infos zum Projekt sind hier (https://www.vomgehenundwerden.de) zu finden, Fotos zur Veranstaltung hier (https://lightbox.andreasgregor.photo/index.php?/category/718).
Stationen zwischen Glonn und München - Kunstwerk kehrt nun zurück
Bei Herrmannsdorfer in Glonn erlebte Gischel im Juni Geburt und Tod hautnah mit; in der Folge gestaltete sie das 3*2 Meter große Triptychon. Im September kehrte das Bild ein erstes Mal zur Reifung nach Glonn zurück, nun wurde es in München öffentlich präsentiert. Demnächst wird es dauerhaft im "Wirtshaus zum Schweinsbräu (https://wirtshaus-zum-schweinsbraeu.de)" bei Herrmannsdorfer zu sehen sein.
Gischel erklärt zum Projekt: "In einem ewigen Kreislauf ist unser Sein unausweichlich auf anderes Sein angewiesen. Meine Antwort darauf lautet daher: Bewusstheit und unbedingte Wertschätzung allem Leben gegenüber."
Seit ihrer Gründung vor 40 Jahren (https://www.herrmannsdorfer.de/aktuell/termine/40-jahre/) weisen die Herrmannsdorfer Landwerkstätten eine besonders starke Verankerung in der Kunst auf. Gründer Karl Ludwig Schweisfurthwar mit Joseph Beuys persönlich gut bekannt. Dessen Ideen beeinflussten auch die Gestaltung des Unternehmens.
Pressekontakt:
Thomas Goiser
E-Mail: thomas@goiser.at
Original-Content von: Thomas Goiser Projektkommunikation e.U., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/175595/6380926
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