Würden Sie Gold bei 4.000 USD nachkaufen?
Der Goldpreis stabilisiert sich auf der Ebene 4.000 $ die Unze. Der Boom bis knapp 6.000 $ ist damit weitgehend korrigiert worden. Das Angebot und die Nachfrage am Goldmarkt sind laut Aussage des Gold Council, London, weitgehend stabilisiert. Die aktuelle Bilanz per 30.09. liegt in Kürze vor. Das bedeutet: Einziger nachhaltiger Käufer von Gold bleiben die Notenbanken, wie bisher, aber kein Land sticht mit besonderen Akzenten heraus. Lediglich Polen hat es bereits angekündigt, alle Goldkäufe auszuweiten, und peilt einen Bestand von rd. 500 Tonnen als Zielgröße an. Die deutschen Privatanleger waren wieder in 2024/2025 die größten Käufer, die sich nun zurückgenommen haben. Also: 4.000 $ sind die Ausgangsbasis für den nächsten Rally-Ansatz in Gold, wofür es eines Anstoßes bedarf. Das ist die offene Frage der nächsten Wochen. Ergebnis: 4.000 $ sind eine Basis für weitere Goldkäufe, aber einen Zielpreis gibt es vorerst noch nicht. Siehe auch die aktuelle Actien-Börse, Seite 8.
Ist bei Porsche der Boden nun erreicht?
Der Porsche-Chef macht vor, wie man einen falsch geführten Spezialisten mit erstklassigem Produktruf wieder auf die Beine stellt. Überschlägig rd. 30 % aller Beschäftigten im Porsche-Verbund sind weder nötig noch sinnvoll. Diese Jobs fallen schrittweise weg. Das Produktprogramm wird ebenfalls um 30 % reduziert und auf Verbrenner und E-Mobil so umgebaut, dass es Überschneidungen in der Produktion gibt und die Fertigungsstraßen sehr flexibel dem Bedarf angepasst werden können. Auf die Stückzahlen kommt es vorerst nicht an. Der Chef hat dies bei seinem früheren Chef von Porsche gelernt, der vor fast 20 Jahren Porsche ebenfalls neu aufgestellt hatte. Es läuft also im Wesentlichen erneut darauf hinaus, erstklassige Produkte mit erstklassiger Qualität wieder marktfähig aufzustellen. Daraus resultiert die Comeback-Chance um etwa 50 bis 60 % und am Ende von Tiefstpreis ausgehend um rd. 100 %. Bitte nicht in drei Wochen. In der Actien-Börse habe ich dies vielfach beschrieben und verweise darauf.
Steigender Ölpreis: Unterschätzt der Markt weiter die Inflationsrisiken?
Der internationale Ölpreis hat eine Konsolidierungsspanne zwischen 80 $ im Tief und 120 $ im Hoch. Zurzeit wird die Oberkante gerade getestet. Ein kurzfristiger Sprung über 120 $ ist möglich, aber nicht sachgerecht. Warum? Das Angebot und die Nachfrage nach Öl sind inzwischen trotz Hormus in der Menge wieder ausgeglichen. Im Transport liegt das aktuelle Schwankungsrisiko. Daran orientiert sich der tägliche Ölpreis. Wie lange diese Konsolidierung läuft, hängt davon ab, wie der Öltransport insgesamt neu organisiert wird. Dazu zählen auch die neuen Wege durch Arabien bzw. Iran. Eine höhere Ölnachfrage gibt es vorerst nicht, aber ein zu knappes Ölangebot ebenfalls nicht. Auf die Schwankung des Preises aufgrund von Gerüchten und politischen Absichten kommt es also weiterhin an.

Der Goldpreis stabilisiert sich auf der Ebene 4.000 $ die Unze. Der Boom bis knapp 6.000 $ ist damit weitgehend korrigiert worden. Das Angebot und die Nachfrage am Goldmarkt sind laut Aussage des Gold Council, London, weitgehend stabilisiert. Die aktuelle Bilanz per 30.09. liegt in Kürze vor. Das bedeutet: Einziger nachhaltiger Käufer von Gold bleiben die Notenbanken, wie bisher, aber kein Land sticht mit besonderen Akzenten heraus. Lediglich Polen hat es bereits angekündigt, alle Goldkäufe auszuweiten, und peilt einen Bestand von rd. 500 Tonnen als Zielgröße an. Die deutschen Privatanleger waren wieder in 2024/2025 die größten Käufer, die sich nun zurückgenommen haben. Also: 4.000 $ sind die Ausgangsbasis für den nächsten Rally-Ansatz in Gold, wofür es eines Anstoßes bedarf. Das ist die offene Frage der nächsten Wochen. Ergebnis: 4.000 $ sind eine Basis für weitere Goldkäufe, aber einen Zielpreis gibt es vorerst noch nicht. Siehe auch die aktuelle Actien-Börse, Seite 8.
Ist bei Porsche der Boden nun erreicht?
Der Porsche-Chef macht vor, wie man einen falsch geführten Spezialisten mit erstklassigem Produktruf wieder auf die Beine stellt. Überschlägig rd. 30 % aller Beschäftigten im Porsche-Verbund sind weder nötig noch sinnvoll. Diese Jobs fallen schrittweise weg. Das Produktprogramm wird ebenfalls um 30 % reduziert und auf Verbrenner und E-Mobil so umgebaut, dass es Überschneidungen in der Produktion gibt und die Fertigungsstraßen sehr flexibel dem Bedarf angepasst werden können. Auf die Stückzahlen kommt es vorerst nicht an. Der Chef hat dies bei seinem früheren Chef von Porsche gelernt, der vor fast 20 Jahren Porsche ebenfalls neu aufgestellt hatte. Es läuft also im Wesentlichen erneut darauf hinaus, erstklassige Produkte mit erstklassiger Qualität wieder marktfähig aufzustellen. Daraus resultiert die Comeback-Chance um etwa 50 bis 60 % und am Ende von Tiefstpreis ausgehend um rd. 100 %. Bitte nicht in drei Wochen. In der Actien-Börse habe ich dies vielfach beschrieben und verweise darauf.
Steigender Ölpreis: Unterschätzt der Markt weiter die Inflationsrisiken?
Der internationale Ölpreis hat eine Konsolidierungsspanne zwischen 80 $ im Tief und 120 $ im Hoch. Zurzeit wird die Oberkante gerade getestet. Ein kurzfristiger Sprung über 120 $ ist möglich, aber nicht sachgerecht. Warum? Das Angebot und die Nachfrage nach Öl sind inzwischen trotz Hormus in der Menge wieder ausgeglichen. Im Transport liegt das aktuelle Schwankungsrisiko. Daran orientiert sich der tägliche Ölpreis. Wie lange diese Konsolidierung läuft, hängt davon ab, wie der Öltransport insgesamt neu organisiert wird. Dazu zählen auch die neuen Wege durch Arabien bzw. Iran. Eine höhere Ölnachfrage gibt es vorerst nicht, aber ein zu knappes Ölangebot ebenfalls nicht. Auf die Schwankung des Preises aufgrund von Gerüchten und politischen Absichten kommt es also weiterhin an.
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