Frankfurt/Main (ots) -
- GfK-Studie Mastercard Payment Pulse: Zwei Drittel der Befragten, denen Black Friday ein Begriff ist, sehen beim Online-Shopping rund um den Aktionstag Risiken
- Gleichzeitig steht mehr als jede:r Zweite dem Einsatz von KI zur Betrugserkennung offen gegenüber
Während sich viele Verbraucher:innen auf Black Friday und die Weihnachtseinkäufe vorbereiten, rücken beim Online-Shopping Sicherheit und der Schutz vor Betrug zunehmend in den Fokus. Die aktuelle repräsentative GfK-Studie Mastercard Payment Pulse zeigt: Viele Menschen achten bewusst auf die Sicherheit digitaler Angebote und stehen intelligenten Schutzmechanismen offen gegenüber. Mehr als jede:r Zweite befürwortet oder akzeptiert den Einsatz von KI zur Betrugserkennung. Gleichzeitig nennen zwei Drittel derjenigen, denen Black Friday ein Begriff ist, potenzielle Sicherheits- oder Betrugsrisiken rund um den Aktionstag.
Verbraucher:innen achten rund um Black Friday verstärkt auf sicheres Online-Shopping
Black Friday zählt für viele Verbraucher:innen zu den wichtigsten Einkaufsmomenten des Jahres. Dabei achten viele beim Online-Shopping bewusst auf Sicherheit und Seriosität von Angeboten. Zwei Drittel derjenigen, die Black Friday kennen (66 %), nennen potenzielle Sicherheits- oder Betrugsrisiken rund um den Aktionstag. Dazu gehören Fake Shops (30 %), gefälschte Rabattaktionen (27 %), Produktfälschungen (21 %) und nicht gelieferte Bestellungen (21 %). Auch gestohlene Zahlungsdaten (19 %) und Identitätsdiebstahl (16 %) zählen zu den häufig genannten Risiken.
Vier von zehn Deutschen haben bereits Erfahrungen mit Cyberbetrug gemacht
Die Sorgen haben für viele Verbraucher:innen einen konkreten Hintergrund: Vier von zehn Deutschen (40 %) geben an, bereits Erfahrungen mit Zahlungsbetrug durch Cyberkriminalität gemacht zu haben. Mehr als jede:r Dritte (35 %) war nach eigenen Angaben selbst betroffen. Zu den am häufigsten genannten Betrugsformen zählen Phishing- bzw. Smishing-Angriffe (14 %), Fake Shops (13 %), Kreditkartenbetrug (8 %) und Identitätsdiebstahl (8 %).
Besonders häufig betroffen sind jüngere Verbraucher:innen. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 59 Prozent bereits Erfahrungen mit Cyberbetrug gemacht, 51 Prozent waren selbst betroffen.
Verbraucher:innen erkennen den Nutzen intelligenter Sicherheitsmechanismen
Sicherheitsmechanismen im Zahlungsverkehr sind für viele Menschen bereits sichtbar geworden. Mehr als ein Drittel der Deutschen (34 %) gibt an, schon einmal erlebt zu haben, dass eine Sicherheitsprüfung eine verdächtige Zahlung erkannt oder gestoppt hat. Entsprechend groß ist die Offenheit gegenüber neuen Technologien: Bei KI-Systemen, die Banken und Zahlungsdienstleister zur Erkennung von Zahlungsbetrug einsetzen, überwiegt die Zustimmung. 17 Prozent der Befragten bewerten deren Einsatz positiv. Weitere 34 Prozent stehen solchen Anwendungen pragmatisch gegenüber, sofern Bezahlvorgänge schnell und reibungslos funktionieren. Für 27 Prozent ist vor allem entscheidend, dass Zahlungen sicher abgewickelt werden; ob dabei KI zum Einsatz kommt, ist für sie zweitrangig. 23 Prozent lehnen den Einsatz von KI grundsätzlich ab.
"Die Ergebnisse zeigen einen klaren Zusammenhang: Je stärker Verbraucherinnen und Verbraucher mit Betrugsversuchen konfrontiert werden, desto wichtiger werden Sicherheit und Vertrauen beim digitalen Einkauf. Gleichzeitig sehen wir eine bemerkenswerte Offenheit gegenüber neuen Technologien. Viele Menschen sind bereit, KI-gestützte Sicherheitsmechanismen zu akzeptieren, wenn diese helfen, Betrug frühzeitig zu erkennen und Zahlungen einfach und sicher zu halten. Das zeigt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher Innovation nicht als Risiko, sondern zunehmend als Teil der Lösung betrachten", sagt Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard Deutschland.
Viele Verbraucher:innen trauen KI künftig eine noch größere Rolle beim Schutz vor Betrug zu
Auch mit Blick auf die Zukunft trauen viele Verbraucher:innen künstlicher Intelligenz zusätzliche Schutzwirkung beim digitalen Bezahlen zu. Knapp ein Drittel der Befragten (32 %) hält es für wahrscheinlich, dass KI künftig Cyberangriffe auf Online-Zahlungssysteme präzise vorhersagen und verhindern kann. Weitere 40 Prozent halten dies zumindest für möglich.
Vertrauen in Online-Angebote entsteht durch bekannte Händler und Käuferschutz
Was Verbraucher:innen Vertrauen in ein Black-Friday-Angebot gibt, ist für die Mehrheit klar. Am häufigsten nennen die Befragten bekannte Händler (52 %) als vertrauensbildenden Faktor. Es folgen Käuferschutz (45 %), sichere Authentifizierungsverfahren (31 %), bekannte Zahlungsmarken (29 %) sowie gute Kundenbewertungen (25 %).
Gemeinsam gegen Phishing und digitalen Betrug
Mastercard unterstützt die bundesweite Aufklärungskampagne "Machen wir Phishen Impossible". Ziel der Initiative ist es, Menschen für Phishing und andere Formen digitalen Betrugs zu sensibilisieren und ihnen dabei zu helfen, verdächtige Situationen frühzeitig zu erkennen, Risiken besser einzuordnen und sich im digitalen Alltag sicherer zu bewegen. Mehr Informationen unter: www.phishen-impossible.de
Fünf Tipps für sicheres Online-Shopping rund um Black Friday
1. Auf bekannte Händler setzen: Vor dem Kauf die Website, das Impressum und Kontaktmöglichkeiten prüfen.
2. Vorsicht bei außergewöhnlich hohen Rabatten: Extrem günstige Angebote können ein Hinweis auf Fake Shops oder gefälschte Rabattaktionen sein.
3. Sichere Bezahlverfahren nutzen: Auf Bezahlverfahren mit Sicherheits- und Käuferschutzmechanismen achten.
4. Links aus E-Mails oder SMS kritisch prüfen: Besondere Vorsicht gilt bei zeitlich begrenzten Sonderangeboten und angeblich dringenden Nachrichten.
5. Zahlungs- und Kontobewegungen regelmäßig kontrollieren: Unbekannte Buchungen sollten umgehend der kartenausgebenden Bank gemeldet werden.
Über die Studie Mastercard Payment Pulse
Im Auftrag von Mastercard wurde mit dem GfK eBUS eine repräsentative Stichprobe von 1.001 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren online befragt. Die Erhebung zur Studie Mastercard Payment Pulse fand im Zeitraum vom 10. bis 13. August 2026 statt.
Die Studie untersucht regelmäßig Einstellungen und Entwicklungen rund um digitales Bezahlen, Online-Shopping sowie das Vertrauen der Verbraucher:innen in neue Technologien und Sicherheitsmechanismen im Zahlungsverkehr.
Über Mastercard (NYSE: MA)
Mastercard stärkt die Wirtschaft und unterstützt die Menschen in mehr als 200 Ländern und Territorien weltweit. Gemeinsam mit unseren Kund:innen arbeiten wir an einer nachhaltigen Wirtschaft, in der jede und jeder erfolgreich sein kann. Wir bieten eine große Bandbreite an digitalen Zahlungsmöglichkeiten, die Transaktionen einfach, sicher, smart und leicht zugänglich machen.
Unsere Technologien und Innovationen, Partnerschaften und Netzwerke bilden eine einzigartige Kombination an Produkten und Lösungen, die Konsument:innen, Unternehmen und Behörden helfen, ihr volles Potenzial zu erreichen. www.mastercard.com.
Pressekontakt:
Oliver Jonas
Director Communications Deutschland und Schweiz
oliver.jonas@mastercard.com
Original-Content von: Mastercard Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/113997/6382172
- GfK-Studie Mastercard Payment Pulse: Zwei Drittel der Befragten, denen Black Friday ein Begriff ist, sehen beim Online-Shopping rund um den Aktionstag Risiken
- Gleichzeitig steht mehr als jede:r Zweite dem Einsatz von KI zur Betrugserkennung offen gegenüber
Während sich viele Verbraucher:innen auf Black Friday und die Weihnachtseinkäufe vorbereiten, rücken beim Online-Shopping Sicherheit und der Schutz vor Betrug zunehmend in den Fokus. Die aktuelle repräsentative GfK-Studie Mastercard Payment Pulse zeigt: Viele Menschen achten bewusst auf die Sicherheit digitaler Angebote und stehen intelligenten Schutzmechanismen offen gegenüber. Mehr als jede:r Zweite befürwortet oder akzeptiert den Einsatz von KI zur Betrugserkennung. Gleichzeitig nennen zwei Drittel derjenigen, denen Black Friday ein Begriff ist, potenzielle Sicherheits- oder Betrugsrisiken rund um den Aktionstag.
Verbraucher:innen achten rund um Black Friday verstärkt auf sicheres Online-Shopping
Black Friday zählt für viele Verbraucher:innen zu den wichtigsten Einkaufsmomenten des Jahres. Dabei achten viele beim Online-Shopping bewusst auf Sicherheit und Seriosität von Angeboten. Zwei Drittel derjenigen, die Black Friday kennen (66 %), nennen potenzielle Sicherheits- oder Betrugsrisiken rund um den Aktionstag. Dazu gehören Fake Shops (30 %), gefälschte Rabattaktionen (27 %), Produktfälschungen (21 %) und nicht gelieferte Bestellungen (21 %). Auch gestohlene Zahlungsdaten (19 %) und Identitätsdiebstahl (16 %) zählen zu den häufig genannten Risiken.
Vier von zehn Deutschen haben bereits Erfahrungen mit Cyberbetrug gemacht
Die Sorgen haben für viele Verbraucher:innen einen konkreten Hintergrund: Vier von zehn Deutschen (40 %) geben an, bereits Erfahrungen mit Zahlungsbetrug durch Cyberkriminalität gemacht zu haben. Mehr als jede:r Dritte (35 %) war nach eigenen Angaben selbst betroffen. Zu den am häufigsten genannten Betrugsformen zählen Phishing- bzw. Smishing-Angriffe (14 %), Fake Shops (13 %), Kreditkartenbetrug (8 %) und Identitätsdiebstahl (8 %).
Besonders häufig betroffen sind jüngere Verbraucher:innen. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 59 Prozent bereits Erfahrungen mit Cyberbetrug gemacht, 51 Prozent waren selbst betroffen.
Verbraucher:innen erkennen den Nutzen intelligenter Sicherheitsmechanismen
Sicherheitsmechanismen im Zahlungsverkehr sind für viele Menschen bereits sichtbar geworden. Mehr als ein Drittel der Deutschen (34 %) gibt an, schon einmal erlebt zu haben, dass eine Sicherheitsprüfung eine verdächtige Zahlung erkannt oder gestoppt hat. Entsprechend groß ist die Offenheit gegenüber neuen Technologien: Bei KI-Systemen, die Banken und Zahlungsdienstleister zur Erkennung von Zahlungsbetrug einsetzen, überwiegt die Zustimmung. 17 Prozent der Befragten bewerten deren Einsatz positiv. Weitere 34 Prozent stehen solchen Anwendungen pragmatisch gegenüber, sofern Bezahlvorgänge schnell und reibungslos funktionieren. Für 27 Prozent ist vor allem entscheidend, dass Zahlungen sicher abgewickelt werden; ob dabei KI zum Einsatz kommt, ist für sie zweitrangig. 23 Prozent lehnen den Einsatz von KI grundsätzlich ab.
"Die Ergebnisse zeigen einen klaren Zusammenhang: Je stärker Verbraucherinnen und Verbraucher mit Betrugsversuchen konfrontiert werden, desto wichtiger werden Sicherheit und Vertrauen beim digitalen Einkauf. Gleichzeitig sehen wir eine bemerkenswerte Offenheit gegenüber neuen Technologien. Viele Menschen sind bereit, KI-gestützte Sicherheitsmechanismen zu akzeptieren, wenn diese helfen, Betrug frühzeitig zu erkennen und Zahlungen einfach und sicher zu halten. Das zeigt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher Innovation nicht als Risiko, sondern zunehmend als Teil der Lösung betrachten", sagt Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard Deutschland.
Viele Verbraucher:innen trauen KI künftig eine noch größere Rolle beim Schutz vor Betrug zu
Auch mit Blick auf die Zukunft trauen viele Verbraucher:innen künstlicher Intelligenz zusätzliche Schutzwirkung beim digitalen Bezahlen zu. Knapp ein Drittel der Befragten (32 %) hält es für wahrscheinlich, dass KI künftig Cyberangriffe auf Online-Zahlungssysteme präzise vorhersagen und verhindern kann. Weitere 40 Prozent halten dies zumindest für möglich.
Vertrauen in Online-Angebote entsteht durch bekannte Händler und Käuferschutz
Was Verbraucher:innen Vertrauen in ein Black-Friday-Angebot gibt, ist für die Mehrheit klar. Am häufigsten nennen die Befragten bekannte Händler (52 %) als vertrauensbildenden Faktor. Es folgen Käuferschutz (45 %), sichere Authentifizierungsverfahren (31 %), bekannte Zahlungsmarken (29 %) sowie gute Kundenbewertungen (25 %).
Gemeinsam gegen Phishing und digitalen Betrug
Mastercard unterstützt die bundesweite Aufklärungskampagne "Machen wir Phishen Impossible". Ziel der Initiative ist es, Menschen für Phishing und andere Formen digitalen Betrugs zu sensibilisieren und ihnen dabei zu helfen, verdächtige Situationen frühzeitig zu erkennen, Risiken besser einzuordnen und sich im digitalen Alltag sicherer zu bewegen. Mehr Informationen unter: www.phishen-impossible.de
Fünf Tipps für sicheres Online-Shopping rund um Black Friday
1. Auf bekannte Händler setzen: Vor dem Kauf die Website, das Impressum und Kontaktmöglichkeiten prüfen.
2. Vorsicht bei außergewöhnlich hohen Rabatten: Extrem günstige Angebote können ein Hinweis auf Fake Shops oder gefälschte Rabattaktionen sein.
3. Sichere Bezahlverfahren nutzen: Auf Bezahlverfahren mit Sicherheits- und Käuferschutzmechanismen achten.
4. Links aus E-Mails oder SMS kritisch prüfen: Besondere Vorsicht gilt bei zeitlich begrenzten Sonderangeboten und angeblich dringenden Nachrichten.
5. Zahlungs- und Kontobewegungen regelmäßig kontrollieren: Unbekannte Buchungen sollten umgehend der kartenausgebenden Bank gemeldet werden.
Über die Studie Mastercard Payment Pulse
Im Auftrag von Mastercard wurde mit dem GfK eBUS eine repräsentative Stichprobe von 1.001 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren online befragt. Die Erhebung zur Studie Mastercard Payment Pulse fand im Zeitraum vom 10. bis 13. August 2026 statt.
Die Studie untersucht regelmäßig Einstellungen und Entwicklungen rund um digitales Bezahlen, Online-Shopping sowie das Vertrauen der Verbraucher:innen in neue Technologien und Sicherheitsmechanismen im Zahlungsverkehr.
Über Mastercard (NYSE: MA)
Mastercard stärkt die Wirtschaft und unterstützt die Menschen in mehr als 200 Ländern und Territorien weltweit. Gemeinsam mit unseren Kund:innen arbeiten wir an einer nachhaltigen Wirtschaft, in der jede und jeder erfolgreich sein kann. Wir bieten eine große Bandbreite an digitalen Zahlungsmöglichkeiten, die Transaktionen einfach, sicher, smart und leicht zugänglich machen.
Unsere Technologien und Innovationen, Partnerschaften und Netzwerke bilden eine einzigartige Kombination an Produkten und Lösungen, die Konsument:innen, Unternehmen und Behörden helfen, ihr volles Potenzial zu erreichen. www.mastercard.com.
Pressekontakt:
Oliver Jonas
Director Communications Deutschland und Schweiz
oliver.jonas@mastercard.com
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/113997/6382172
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