Berlin (ots) -
Déjà vu: Russlands Angriffe auf die Ukraine halten an. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump glaubt immer noch, den Friedensnobelpreis verdient zu haben, und beschimpft die (nicht zuständige) norwegische Regierung, weil die Würdigung einmal mehr an jemand anderen ging. Der Sommer in Deutschland erzielte erneut Hitzerekorde und der Klimawandel lässt sich immer schwerer verdrängen. Schließlich war da noch die neue Bundesregierung, die nun aber wirklich alles anders machen wollte als die Vorgängerin. Alles schon gesehen. Die üblichen Verdächtigen beherrschen weiter die Schlagzeilen - das wird sich auch in den Karikaturen widerspiegeln, die in den nächsten Wochen beim Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) eintreffen:
Denn der BDZV lädt erneut zum Wettbewerb um den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen ein. Die mit insgesamt 8.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Januar 2027 bei einer Festveranstaltung in Berlin vergeben. Mit dem zum 27. Mal ausgeschriebenen Preis sollen die Besten in dieser Darstellungsform ausgezeichnet und die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben werden.
Bewerben können sich Karikaturistinnen und Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preise werden in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin überreicht. Neben dem Karikaturenpreis wird ein mit 7.000 Euro dotierter Preis der Landesvertretung für die beste politische Fotografie vergeben. Karikaturen können ab dem 3. November hochgeladen werden; Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. November 2026 (12.00 Uhr).
Die ausgezeichneten Arbeiten sowie knapp 150 weitere Fotos und Karikaturen, in denen Karikaturisten und Bildjournalisten "ihre" Sicht auf die Politik des vergangenen Jahres präsentieren, werden ab Mitte Januar 2027 in der Ausstellung "Rückblende" gezeigt. Die Bilderschau wird von der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit BDZV und Bundespressekonferenz präsentiert und geht nach der Eröffnung in Berlin auf Tournee nach Koblenz, Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Bonn, Leipzig und Brüssel. Die gemeinsame Ausstellung "Rückblende" findet 2027 zum 43. Mal statt.
Die Sieger beim Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen sind im Folgejahr jeweils Mitglied der Jury: Zuletzt sicherten sich den ersten Platz die Karikaturisten Frank Hoppmann und Moritz Post (Handelsblatt), Klaus Stuttmann (Tagesspiegel, Berlin, 2024), Michael Holtschulte (Süddeutsche Zeitung, München, 2023), Achim Greser & Heribert Lenz (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2022), Heiko Sakurai (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen 2021), Mario Lars (taz - die tageszeitung, Berlin, 2020).
Details zur Teilnahme am Wettbewerb: Start - Rückblende (https://rueckblende.rlp.de/start)
Pressekontakt:
Anja Pasquay
Leiterin Kommunikation
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de
Original-Content von: BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6936/6382554
Déjà vu: Russlands Angriffe auf die Ukraine halten an. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump glaubt immer noch, den Friedensnobelpreis verdient zu haben, und beschimpft die (nicht zuständige) norwegische Regierung, weil die Würdigung einmal mehr an jemand anderen ging. Der Sommer in Deutschland erzielte erneut Hitzerekorde und der Klimawandel lässt sich immer schwerer verdrängen. Schließlich war da noch die neue Bundesregierung, die nun aber wirklich alles anders machen wollte als die Vorgängerin. Alles schon gesehen. Die üblichen Verdächtigen beherrschen weiter die Schlagzeilen - das wird sich auch in den Karikaturen widerspiegeln, die in den nächsten Wochen beim Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) eintreffen:
Denn der BDZV lädt erneut zum Wettbewerb um den Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen ein. Die mit insgesamt 8.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Januar 2027 bei einer Festveranstaltung in Berlin vergeben. Mit dem zum 27. Mal ausgeschriebenen Preis sollen die Besten in dieser Darstellungsform ausgezeichnet und die Bedeutung der Karikatur für die Meinungsseiten der Zeitungen hervorgehoben werden.
Bewerben können sich Karikaturistinnen und Karikaturisten, die für deutsche Tages-, Sonntags- und politische Wochenzeitungen arbeiten. Die Preise werden in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin überreicht. Neben dem Karikaturenpreis wird ein mit 7.000 Euro dotierter Preis der Landesvertretung für die beste politische Fotografie vergeben. Karikaturen können ab dem 3. November hochgeladen werden; Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. November 2026 (12.00 Uhr).
Die ausgezeichneten Arbeiten sowie knapp 150 weitere Fotos und Karikaturen, in denen Karikaturisten und Bildjournalisten "ihre" Sicht auf die Politik des vergangenen Jahres präsentieren, werden ab Mitte Januar 2027 in der Ausstellung "Rückblende" gezeigt. Die Bilderschau wird von der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit BDZV und Bundespressekonferenz präsentiert und geht nach der Eröffnung in Berlin auf Tournee nach Koblenz, Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Bonn, Leipzig und Brüssel. Die gemeinsame Ausstellung "Rückblende" findet 2027 zum 43. Mal statt.
Die Sieger beim Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen sind im Folgejahr jeweils Mitglied der Jury: Zuletzt sicherten sich den ersten Platz die Karikaturisten Frank Hoppmann und Moritz Post (Handelsblatt), Klaus Stuttmann (Tagesspiegel, Berlin, 2024), Michael Holtschulte (Süddeutsche Zeitung, München, 2023), Achim Greser & Heribert Lenz (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2022), Heiko Sakurai (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen 2021), Mario Lars (taz - die tageszeitung, Berlin, 2020).
Details zur Teilnahme am Wettbewerb: Start - Rückblende (https://rueckblende.rlp.de/start)
Pressekontakt:
Anja Pasquay
Leiterin Kommunikation
Telefon: 030/726298-214
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