Frankfurt/Main (ots) -
81 Prozent der Fahrgäste wollen einen schnellen Kaufprozess * 57 Prozent legen Wert auf ein deutsches oder europäisches Bezahlsystem * Deutschlandticket trotz anhaltender Teuerung Nummer eins bei den Abos
Bus und Bahn gehören für viele Menschen zum Alltag: Eine aktuelle girocard-Studie* zeigt, dass drei Viertel der Befragten (74 Prozent) mindestens einmal wöchentlich den ÖPNV nutzen, 24 Prozent sind nahezu täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Doch beim Ticketkauf besteht Verbesserungspotenzial: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten wissen nach eigenen Angaben nicht immer, welches Ticket sie für ihre Fahrt benötigen. Entsprechend groß ist der Wunsch nach einem einfachen Kaufprozess. Neben Komfort und Einfachheit spielt auch die Herkunft möglicher Bezahlmittel für viele eine Rolle beim Ticketerwerb. 57 Prozent der Befragten ist es beim Erwerb des Fahrscheins wichtig, dass die Zahlung über ein deutsches oder europäisches Bezahlsystem abgewickelt wird.
Worauf es heute beim Ticketkauf ankommt
Unkompliziert und transparent: So wünschen sich Fahrgäste den Ticketkauf im öffentlichen Nahverkehr. 87 Prozent legen Wert auf einen einfachen Ticketkauf, 81 Prozent auf Schnelligkeit und ebenso viele auf einen Hinweis auf die kostengünstigste Ticketoption. Wer den ÖPNV nutzt, ist bereits nachhaltig unterwegs. Entsprechend setzen viele auch beim Fahrschein auf eine digitale Lösung, da diese ressourcenschonend ohne Papier auskommt. Ein Blick auf die Abos zeigt: Trotz Teuerung ist das Deutschlandticket hier nach wie vor besonders verbreitet. 73 Prozent der Befragten mit einem ÖPNV-Abo nutzen das 2023 eingeführte Angebot.
Neue Ticketlösungen treffen auf Interesse - vertraute Bezahlmittel bleiben wichtig
Gleichzeitig sind viele Menschen offen für neue Ticketlösungen: 52 Prozent würden ein Check-in-/Check-out-System nutzen. Dieses punktet in Sachen Schnelligkeit und Best-Preis-Garantie, denn Fahrgäste checken beim Einsteigen mit einer geeigneten Bezahlkarte ein und beim Aussteigen wieder aus. Das System berechnet automatisch den günstigsten Fahrpreis nach den geltenden Tarifregeln und belastet das hinterlegte Zahlungsmittel. Wenn möglich, würden 36 Prozent gerne ihre girocard zum Einchecken und Bezahlen nutzen. Auch Mobilitäts-Apps der Verkehrsbetriebe bieten bequeme und einfache Lösungen für den Fahrscheinerwerb. Hier würden fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) die bewährte girocard zur Zahlung verwenden, wenn diese als Zahlungsoption verfügbar wäre. Als Bezahlkarte "made in Germany" kann die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen damit auch bei modernen Ticketlösungen eine vertraute Option bieten - ob am Terminal oder innerhalb einer Mobilitäts-App.
* infas quo im Auftrag der girocard: ÖPNV-Umfrage 2026, September 2026, 1.129 Befragte
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81 Prozent der Fahrgäste wollen einen schnellen Kaufprozess * 57 Prozent legen Wert auf ein deutsches oder europäisches Bezahlsystem * Deutschlandticket trotz anhaltender Teuerung Nummer eins bei den Abos
Bus und Bahn gehören für viele Menschen zum Alltag: Eine aktuelle girocard-Studie* zeigt, dass drei Viertel der Befragten (74 Prozent) mindestens einmal wöchentlich den ÖPNV nutzen, 24 Prozent sind nahezu täglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Doch beim Ticketkauf besteht Verbesserungspotenzial: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten wissen nach eigenen Angaben nicht immer, welches Ticket sie für ihre Fahrt benötigen. Entsprechend groß ist der Wunsch nach einem einfachen Kaufprozess. Neben Komfort und Einfachheit spielt auch die Herkunft möglicher Bezahlmittel für viele eine Rolle beim Ticketerwerb. 57 Prozent der Befragten ist es beim Erwerb des Fahrscheins wichtig, dass die Zahlung über ein deutsches oder europäisches Bezahlsystem abgewickelt wird.
Worauf es heute beim Ticketkauf ankommt
Unkompliziert und transparent: So wünschen sich Fahrgäste den Ticketkauf im öffentlichen Nahverkehr. 87 Prozent legen Wert auf einen einfachen Ticketkauf, 81 Prozent auf Schnelligkeit und ebenso viele auf einen Hinweis auf die kostengünstigste Ticketoption. Wer den ÖPNV nutzt, ist bereits nachhaltig unterwegs. Entsprechend setzen viele auch beim Fahrschein auf eine digitale Lösung, da diese ressourcenschonend ohne Papier auskommt. Ein Blick auf die Abos zeigt: Trotz Teuerung ist das Deutschlandticket hier nach wie vor besonders verbreitet. 73 Prozent der Befragten mit einem ÖPNV-Abo nutzen das 2023 eingeführte Angebot.
Neue Ticketlösungen treffen auf Interesse - vertraute Bezahlmittel bleiben wichtig
Gleichzeitig sind viele Menschen offen für neue Ticketlösungen: 52 Prozent würden ein Check-in-/Check-out-System nutzen. Dieses punktet in Sachen Schnelligkeit und Best-Preis-Garantie, denn Fahrgäste checken beim Einsteigen mit einer geeigneten Bezahlkarte ein und beim Aussteigen wieder aus. Das System berechnet automatisch den günstigsten Fahrpreis nach den geltenden Tarifregeln und belastet das hinterlegte Zahlungsmittel. Wenn möglich, würden 36 Prozent gerne ihre girocard zum Einchecken und Bezahlen nutzen. Auch Mobilitäts-Apps der Verkehrsbetriebe bieten bequeme und einfache Lösungen für den Fahrscheinerwerb. Hier würden fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) die bewährte girocard zur Zahlung verwenden, wenn diese als Zahlungsoption verfügbar wäre. Als Bezahlkarte "made in Germany" kann die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen damit auch bei modernen Ticketlösungen eine vertraute Option bieten - ob am Terminal oder innerhalb einer Mobilitäts-App.
* infas quo im Auftrag der girocard: ÖPNV-Umfrage 2026, September 2026, 1.129 Befragte
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