Düsseldorf (ots) -
Start-ups sind längst ein fester Bestandteil der MedTech- und Digital-Health-Industrie. Sie entwickeln KI-Anwendungen, neue Diagnostiklösungen, Robotik, digitale Versorgungskonzepte und Technologien, die medizinische Prozesse verändern können. Doch eine gute Idee allein reicht nicht: Entscheidend sind klinische Validierung, Regulierung, Finanzierung, Skalierung und der Zugang zu Partnern und Anwendern. Genau hier setzt die MEDICA 2026 vom 16. bis 19. November in Düsseldorf an. Unter den mehreren tausend Ausstellern sind insgesamt gut 500 Start-ups. Mit dem MEDICA START-UP PARK, der neuen MEDICA START-UP STAGE, dem MEDICA INNOVATION FORUM sowie zusätzlichen Investor- und Networking-Angeboten baut die MEDICA ihre international führende Position als Plattform für junge Unternehmen weiter aus. Ein Höhepunkt ist die MEDICA START-UP COMPETITION: Ihr großes Pitch-Finale findet 2026 erstmals auf der neuen MEDICA MAIN STAGE in Halle 12 statt.
Damit folgt auch die programmatische "Inszenierung" der Start-ups dem strategischen Transformationskurs der MEDICA (https://www.medica.de). Innovation soll nicht isoliert präsentiert werden. Die jungen Entwicklerteams treffen gezielt auf diejenigen, die Technologien bewerten, finanzieren, industriell weiterentwickeln oder in konkrete Versorgungsprozesse integrieren können.
"Start-ups bringen Geschwindigkeit, neue Technologien und neue Perspektiven in die Gesundheitswirtschaft. Entscheidend ist aber, dass aus einer guten Idee eine Lösung wird, die sich finanzieren, skalieren und in der Versorgung einsetzen lässt. Genau dafür bringen wir Gründerinnen und Gründer mit Investoren, Industrie, klinischen Anwendern und internationalen Partnern zusammen. Dass das Finale unserer START-UP COMPETITION erstmals auf der MAIN STAGE stattfindet, ist ein bewusstes Signal: Innovation gehört ins Zentrum der MEDICA", erklärt Carmen Berger, Director MEDICA & COMPAMED der Messe Düsseldorf.
Halle 17 wird zum Treffpunkt der Start-up-Szene
Ein zentraler Anlaufpunkt ist der MEDICA START-UP PARK (https://www.medica.de/de/Programm/Specials/MEDICA_START-UP_PARK_1) in Halle 17. Mehr als 100 internationale Start-ups stellen dort ihre Technologien und Geschäftsmodelle vor - von KI und Digital Health über Medizintechnik und Robotik bis zur Diagnostik. Der START-UP PARK liegt inhaltlich passend mitten im neuen Digital Health Hub der MEDICA und in unmittelbarer Nähe zur ebenfalls neuen, von Prof. Dr. David Matusiewicz kuratierten MEDICA DIGITAL HEALTH STAGE (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_DIGITAL_HEALTH_STAGE).
Die beim START-UP PARK repräsentierte Bandbreite verdeutlicht, wie unterschiedlich junge Unternehmen aktuelle Herausforderungen der Gesundheitsversorgung adressieren. Tano Care aus Dortmund arbeitet beispielsweise an der digitalen Übermittlung und verständlichen Aufbereitung von Laborbefunden für Patientinnen und Patienten. Das Freiburger Unternehmen LABMaiTE verbindet KI-Algorithmen mit automatisierten Laborplattformen, um biologische Prozesse in realen Experimenten zu optimieren.
MedicubeX aus Finnland präsentiert mit der eHealth-Station eine Selbstbedienungs-Gesundheitskabine, die Vitalparameter und Risikofaktoren erfasst und anschließend eine telemedizinische Konsultation ermöglichen kann. Weitere Start-ups entwickeln KI-gestützte EEG-Analysen, digitale Angebote für Menschen mit Panikstörungen, KI-Avatare für mehrsprachige Kommunikation oder automatisierte Materialmanagementsysteme zur Entlastung von Pflegekräften.
Damit wird der START-UP PARK zugleich zum Schaufenster dafür, wie breit Innovation heute gedacht wird: von einzelnen Medizinprodukten und digitalen Anwendungen bis hin zu Lösungen für Arbeitsabläufe und neue Versorgungsmodelle.
Neue START-UP STAGE: Pitchen, lernen, Partner finden
Neu ist 2026 die MEDICA START-UP STAGE, ebenfalls in Halle 17. Sie bildet eine zentrale Bühne für Start-ups und Scale-ups innerhalb des START-UP PARK. Das englischsprachige Programm verbindet Unternehmenspräsentationen mit Wissenstransfer und Networking. Zu den Speakern auf der Bühne zählt mit Inga Bergen eine der namhaftesten Digital-Health-Expertinnen.
Bei den "Pitch & Connect Sessions" stellen junge Unternehmen ihre Lösungen vor. Die Knowledge Hubs greifen zentrale Fragen auf, die über die technologische Entwicklung hinausgehen, beispielsweise Cybersicherheit, klinische Validierung, Zertifizierung, Finanzierung und Wachstum.
Auch der Zugang zu Kapital und strategischen Partnern wird gezielter organisiert. Investor Roundtables, Business Matchmakings und weitere Networking-Angebote bringen Start-ups mit Investoren und möglichen Kooperationspartnern zusammen. Im Mittelpunkt stehen Marktchancen, Skalierung, Finanzierung und konkrete Geschäftsanbahnungen.
MEDICA START-UP COMPETITION im zentralen Rampenlicht
Besondere Sichtbarkeit erhalten junge Unternehmen bei der 15. MEDICA START-UP COMPETITION (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_START-UP_STAGE/MEDICA_START-UP_COMPETITION). Start-ups aus den Bereichen KI in der Medizin, Robotik, Labordiagnostik sowie Resilienz einschließlich Cybersecurity treten gegeneinander an. Die Finalisten präsentieren ihre Lösungen am Dienstag, 17. November, ab 15 Uhr erstmals auf der neuen MEDICA MAIN STAGE in Halle 12.
Der Wechsel auf die zentrale Hauptbühne unterstreicht den höheren Stellenwert der Start-up-Aktivitäten innerhalb der MEDICA. Junge Unternehmen präsentieren ihre Ideen damit nicht allein innerhalb der Start-up-Community, sondern im Zentrum des internationalen Fachpublikums.
Was eine Teilnahme bewirken kann, zeigt der Gewinner des Vorjahres. Das österreichische Start-up SVAN Technologies überzeugte 2025 mit einer Auto-Stopp-Technologie für Knochenbohrungen. Das System soll erkennen, wann der Bohrer von der Knochenrinde in den Markraum gelangt, und automatisch stoppen.
Wertvolle Kontakte durch MEDICA-Teilnahme
Seit dem Wettbewerb hat SVAN nach eigenen Angaben sein Team erweitert und die weitere klinische und industrielle Entwicklung vorbereitet. Auch einen Auftragsfertiger fand das Unternehmen über Kontakte auf der MEDICA.
"Unseren Auftragsfertiger, ein zertifiziertes Unternehmen in Indien, das für Europa, die USA und Asien produzieren darf, haben wir auf der MEDICA gefunden", schildert Gunpreet Coudert Oberoi.
Für sie liegt ein wesentlicher Wert der MEDICA im Zugang zu internationalen Investoren, Kliniken, Anwendern und Industriepartnern. Auch anderen Medizintechnik-Start-ups empfiehlt sie die Teilnahme am Wettbewerb, wobei eine gute Vorbereitung entscheidend sei: "Ein Vortrag dort ist etwas Besonderes. Es erfordert viel Mut auf einer großen Bühne zu präsentieren. Außerdem muss man darauf achten, dass die Botschaft nicht nur bei der hochqualifizierten Jury, sondern auch beim Publikum ankommt."
Oberoi ist auch 2026 bei der MEDICA dabei. Am 17. November beteiligt sie sich unter anderem als Speakerin an "Women in Health - Closing Gender Gaps in Healthcare" beim MEDICA INNOVATION FORUM (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_INNOVATION_FORUM) sowie am Programm der MEDICA START-UP STAGE.
MEDICA INNOVATION FORUM verbindet Technologie und Versorgung
Das Start-up-Ökosystem reicht zugleich über Halle 17 hinaus. Das MEDICA INNOVATION FORUM in Halle 11 bringt internationale Experten und Unternehmen zusammen und beschäftigt sich über vier Messetage mit Technologien und Trends, die Gesundheitsversorgung verändern. Dazu gehören KI und Big Data, digitale Gesundheitsmodelle, Robotik, Wearables, Cybersicherheit, der Europäische Gesundheitsdatenraum sowie neue Ansätze für Diagnostik und personalisierte Medizin.
Damit entsteht eine wichtige Verbindung zwischen jungen Unternehmen und übergeordneten Fragen der Branche: Wie gelangen digitale Lösungen in bestehende Versorgungsprozesse? Wie lassen sich Gesundheitsdaten sinnvoll nutzen? Welche regulatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und wie können neue Technologien medizinisches Personal entlasten und die Versorgung verbessern?
Von Innovation zu Wachstum
Mit START-UP PARK, START-UP STAGE, START-UP COMPETITION, MEDICA INNOVATION FORUM und gezielten Investor-Formaten, wie etwa der Investment & Growth Lounge, schafft die MEDICA 2026 ein vernetztes Umfeld für unterschiedliche Entwicklungsphasen junger Unternehmen.
Der Ansatz reicht über reine Sichtbarkeit hinaus. Start-ups können potenzielle Anwender kennenlernen, Feedback aus der Versorgung erhalten, Investoren treffen, Industriepartner für Entwicklung und Fertigung finden und internationale Märkte erschließen.
Damit wird auch im Start-up-Bereich ein zentraler Gedanke der strategischen Weiterentwicklung der MEDICA konkret: Innovation gewinnt dann an Relevanz, wenn aus einer Idee eine anwendbare Lösung und aus einem Kontakt eine tragfähige Partnerschaft wird.
Die MEDICA 2026 (https://www.medica.de) findet vom 16. bis 19. November auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Die parallele COMPAMED 2026 (https://www.compamed.de) (in den Hallen 8a und 8b) komplettiert das Themenspektrum um die technologischen Grundlagen und Zulieferkompetenzen der Medizintechnik.
Weitere Informationen unter: https://www.medica.de.
Direktlink zu dieser Meldung (inkl. Foto- und Text-Download): https://www.medica.de/pm11d_startups.
Termin-Hinweise! Am 12.11.2026 findet um 11 Uhr die digitale Presse-Preview zur MEDICA 2026 statt, am 15.11.2026 um 11 Uhr die Medien-Innovationstour zu ausgewählten Messeneuheiten der Aussteller. Gern informiert das MEDICA-Presseteam über Optionen der Teilnahme.
Pressekontakt:
Messe Düsseldorf GmbH
Presseteam MEDICA
Martin Koch/ Luisa Harnau/ Apostolos Hatzigiannidis
Tel. +49(0)211-4560-444/ -539/ -544
E-Mail: KochM[at]messe-duesseldorf.de
Web: https://www.medica.de/presseteam
Original-Content von: MEDICA, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/118749/6383186
Start-ups sind längst ein fester Bestandteil der MedTech- und Digital-Health-Industrie. Sie entwickeln KI-Anwendungen, neue Diagnostiklösungen, Robotik, digitale Versorgungskonzepte und Technologien, die medizinische Prozesse verändern können. Doch eine gute Idee allein reicht nicht: Entscheidend sind klinische Validierung, Regulierung, Finanzierung, Skalierung und der Zugang zu Partnern und Anwendern. Genau hier setzt die MEDICA 2026 vom 16. bis 19. November in Düsseldorf an. Unter den mehreren tausend Ausstellern sind insgesamt gut 500 Start-ups. Mit dem MEDICA START-UP PARK, der neuen MEDICA START-UP STAGE, dem MEDICA INNOVATION FORUM sowie zusätzlichen Investor- und Networking-Angeboten baut die MEDICA ihre international führende Position als Plattform für junge Unternehmen weiter aus. Ein Höhepunkt ist die MEDICA START-UP COMPETITION: Ihr großes Pitch-Finale findet 2026 erstmals auf der neuen MEDICA MAIN STAGE in Halle 12 statt.
Damit folgt auch die programmatische "Inszenierung" der Start-ups dem strategischen Transformationskurs der MEDICA (https://www.medica.de). Innovation soll nicht isoliert präsentiert werden. Die jungen Entwicklerteams treffen gezielt auf diejenigen, die Technologien bewerten, finanzieren, industriell weiterentwickeln oder in konkrete Versorgungsprozesse integrieren können.
"Start-ups bringen Geschwindigkeit, neue Technologien und neue Perspektiven in die Gesundheitswirtschaft. Entscheidend ist aber, dass aus einer guten Idee eine Lösung wird, die sich finanzieren, skalieren und in der Versorgung einsetzen lässt. Genau dafür bringen wir Gründerinnen und Gründer mit Investoren, Industrie, klinischen Anwendern und internationalen Partnern zusammen. Dass das Finale unserer START-UP COMPETITION erstmals auf der MAIN STAGE stattfindet, ist ein bewusstes Signal: Innovation gehört ins Zentrum der MEDICA", erklärt Carmen Berger, Director MEDICA & COMPAMED der Messe Düsseldorf.
Halle 17 wird zum Treffpunkt der Start-up-Szene
Ein zentraler Anlaufpunkt ist der MEDICA START-UP PARK (https://www.medica.de/de/Programm/Specials/MEDICA_START-UP_PARK_1) in Halle 17. Mehr als 100 internationale Start-ups stellen dort ihre Technologien und Geschäftsmodelle vor - von KI und Digital Health über Medizintechnik und Robotik bis zur Diagnostik. Der START-UP PARK liegt inhaltlich passend mitten im neuen Digital Health Hub der MEDICA und in unmittelbarer Nähe zur ebenfalls neuen, von Prof. Dr. David Matusiewicz kuratierten MEDICA DIGITAL HEALTH STAGE (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_DIGITAL_HEALTH_STAGE).
Die beim START-UP PARK repräsentierte Bandbreite verdeutlicht, wie unterschiedlich junge Unternehmen aktuelle Herausforderungen der Gesundheitsversorgung adressieren. Tano Care aus Dortmund arbeitet beispielsweise an der digitalen Übermittlung und verständlichen Aufbereitung von Laborbefunden für Patientinnen und Patienten. Das Freiburger Unternehmen LABMaiTE verbindet KI-Algorithmen mit automatisierten Laborplattformen, um biologische Prozesse in realen Experimenten zu optimieren.
MedicubeX aus Finnland präsentiert mit der eHealth-Station eine Selbstbedienungs-Gesundheitskabine, die Vitalparameter und Risikofaktoren erfasst und anschließend eine telemedizinische Konsultation ermöglichen kann. Weitere Start-ups entwickeln KI-gestützte EEG-Analysen, digitale Angebote für Menschen mit Panikstörungen, KI-Avatare für mehrsprachige Kommunikation oder automatisierte Materialmanagementsysteme zur Entlastung von Pflegekräften.
Damit wird der START-UP PARK zugleich zum Schaufenster dafür, wie breit Innovation heute gedacht wird: von einzelnen Medizinprodukten und digitalen Anwendungen bis hin zu Lösungen für Arbeitsabläufe und neue Versorgungsmodelle.
Neue START-UP STAGE: Pitchen, lernen, Partner finden
Neu ist 2026 die MEDICA START-UP STAGE, ebenfalls in Halle 17. Sie bildet eine zentrale Bühne für Start-ups und Scale-ups innerhalb des START-UP PARK. Das englischsprachige Programm verbindet Unternehmenspräsentationen mit Wissenstransfer und Networking. Zu den Speakern auf der Bühne zählt mit Inga Bergen eine der namhaftesten Digital-Health-Expertinnen.
Bei den "Pitch & Connect Sessions" stellen junge Unternehmen ihre Lösungen vor. Die Knowledge Hubs greifen zentrale Fragen auf, die über die technologische Entwicklung hinausgehen, beispielsweise Cybersicherheit, klinische Validierung, Zertifizierung, Finanzierung und Wachstum.
Auch der Zugang zu Kapital und strategischen Partnern wird gezielter organisiert. Investor Roundtables, Business Matchmakings und weitere Networking-Angebote bringen Start-ups mit Investoren und möglichen Kooperationspartnern zusammen. Im Mittelpunkt stehen Marktchancen, Skalierung, Finanzierung und konkrete Geschäftsanbahnungen.
MEDICA START-UP COMPETITION im zentralen Rampenlicht
Besondere Sichtbarkeit erhalten junge Unternehmen bei der 15. MEDICA START-UP COMPETITION (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_START-UP_STAGE/MEDICA_START-UP_COMPETITION). Start-ups aus den Bereichen KI in der Medizin, Robotik, Labordiagnostik sowie Resilienz einschließlich Cybersecurity treten gegeneinander an. Die Finalisten präsentieren ihre Lösungen am Dienstag, 17. November, ab 15 Uhr erstmals auf der neuen MEDICA MAIN STAGE in Halle 12.
Der Wechsel auf die zentrale Hauptbühne unterstreicht den höheren Stellenwert der Start-up-Aktivitäten innerhalb der MEDICA. Junge Unternehmen präsentieren ihre Ideen damit nicht allein innerhalb der Start-up-Community, sondern im Zentrum des internationalen Fachpublikums.
Was eine Teilnahme bewirken kann, zeigt der Gewinner des Vorjahres. Das österreichische Start-up SVAN Technologies überzeugte 2025 mit einer Auto-Stopp-Technologie für Knochenbohrungen. Das System soll erkennen, wann der Bohrer von der Knochenrinde in den Markraum gelangt, und automatisch stoppen.
Wertvolle Kontakte durch MEDICA-Teilnahme
Seit dem Wettbewerb hat SVAN nach eigenen Angaben sein Team erweitert und die weitere klinische und industrielle Entwicklung vorbereitet. Auch einen Auftragsfertiger fand das Unternehmen über Kontakte auf der MEDICA.
"Unseren Auftragsfertiger, ein zertifiziertes Unternehmen in Indien, das für Europa, die USA und Asien produzieren darf, haben wir auf der MEDICA gefunden", schildert Gunpreet Coudert Oberoi.
Für sie liegt ein wesentlicher Wert der MEDICA im Zugang zu internationalen Investoren, Kliniken, Anwendern und Industriepartnern. Auch anderen Medizintechnik-Start-ups empfiehlt sie die Teilnahme am Wettbewerb, wobei eine gute Vorbereitung entscheidend sei: "Ein Vortrag dort ist etwas Besonderes. Es erfordert viel Mut auf einer großen Bühne zu präsentieren. Außerdem muss man darauf achten, dass die Botschaft nicht nur bei der hochqualifizierten Jury, sondern auch beim Publikum ankommt."
Oberoi ist auch 2026 bei der MEDICA dabei. Am 17. November beteiligt sie sich unter anderem als Speakerin an "Women in Health - Closing Gender Gaps in Healthcare" beim MEDICA INNOVATION FORUM (https://www.medica.de/de/Programm/Foren_Stages/MEDICA_INNOVATION_FORUM) sowie am Programm der MEDICA START-UP STAGE.
MEDICA INNOVATION FORUM verbindet Technologie und Versorgung
Das Start-up-Ökosystem reicht zugleich über Halle 17 hinaus. Das MEDICA INNOVATION FORUM in Halle 11 bringt internationale Experten und Unternehmen zusammen und beschäftigt sich über vier Messetage mit Technologien und Trends, die Gesundheitsversorgung verändern. Dazu gehören KI und Big Data, digitale Gesundheitsmodelle, Robotik, Wearables, Cybersicherheit, der Europäische Gesundheitsdatenraum sowie neue Ansätze für Diagnostik und personalisierte Medizin.
Damit entsteht eine wichtige Verbindung zwischen jungen Unternehmen und übergeordneten Fragen der Branche: Wie gelangen digitale Lösungen in bestehende Versorgungsprozesse? Wie lassen sich Gesundheitsdaten sinnvoll nutzen? Welche regulatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und wie können neue Technologien medizinisches Personal entlasten und die Versorgung verbessern?
Von Innovation zu Wachstum
Mit START-UP PARK, START-UP STAGE, START-UP COMPETITION, MEDICA INNOVATION FORUM und gezielten Investor-Formaten, wie etwa der Investment & Growth Lounge, schafft die MEDICA 2026 ein vernetztes Umfeld für unterschiedliche Entwicklungsphasen junger Unternehmen.
Der Ansatz reicht über reine Sichtbarkeit hinaus. Start-ups können potenzielle Anwender kennenlernen, Feedback aus der Versorgung erhalten, Investoren treffen, Industriepartner für Entwicklung und Fertigung finden und internationale Märkte erschließen.
Damit wird auch im Start-up-Bereich ein zentraler Gedanke der strategischen Weiterentwicklung der MEDICA konkret: Innovation gewinnt dann an Relevanz, wenn aus einer Idee eine anwendbare Lösung und aus einem Kontakt eine tragfähige Partnerschaft wird.
Die MEDICA 2026 (https://www.medica.de) findet vom 16. bis 19. November auf dem Messegelände in Düsseldorf statt. Die parallele COMPAMED 2026 (https://www.compamed.de) (in den Hallen 8a und 8b) komplettiert das Themenspektrum um die technologischen Grundlagen und Zulieferkompetenzen der Medizintechnik.
Weitere Informationen unter: https://www.medica.de.
Direktlink zu dieser Meldung (inkl. Foto- und Text-Download): https://www.medica.de/pm11d_startups.
Termin-Hinweise! Am 12.11.2026 findet um 11 Uhr die digitale Presse-Preview zur MEDICA 2026 statt, am 15.11.2026 um 11 Uhr die Medien-Innovationstour zu ausgewählten Messeneuheiten der Aussteller. Gern informiert das MEDICA-Presseteam über Optionen der Teilnahme.
Pressekontakt:
Messe Düsseldorf GmbH
Presseteam MEDICA
Martin Koch/ Luisa Harnau/ Apostolos Hatzigiannidis
Tel. +49(0)211-4560-444/ -539/ -544
E-Mail: KochM[at]messe-duesseldorf.de
Web: https://www.medica.de/presseteam
Original-Content von: MEDICA, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/118749/6383186
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