Koblenz (ots) -
Psychische Erkrankungen bleiben der häufigste Grund, warum Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. 45,7 Prozent der 1.172 Berufsunfähigkeitsfälle, die die Debeka 2025 - nach einer internen Analyse - neu anerkannt hat, gehen auf psychische Leiden zurück. Mit großem Abstand folgen Neubildungen von Krebs- und anderen Tumorerkrankungen mit 11,8 Prozent sowie Erkrankungen von Rücken, Gelenken und Muskeln mit 11,2 Prozent. Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die ihre Versicherung in Anspruch nehmen müssen: Insgesamt 9.279 Versicherte erhielten 2025 Leistungen, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die Debeka, viertgrößter Lebensversicherer Deutschlands, zahlte ihnen rund 87,6 Millionen Euro Berufsunfähigkeitsrente.
Psyche seit Jahren vorn
Der Anteil psychischer Ursachen bleibt damit auf dem Niveau des Vorjahres (45 Prozent). Neubildungen gingen leicht zurück (2024: 14 Prozent), Erkrankungen des Bewegungsapparats legten dagegen wieder leicht zu (2024: 10 Prozent). Danach folgen Erkrankungen der Nerven und Sinnesorgane mit rund sieben Prozent, Infektionskrankheiten mit 6,3 Prozent, Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 5,2 Prozent und Unfälle mit 4,8 Prozent.
"Fast jeder zweite Mensch, der bei uns erstmals Berufsunfähigkeitsleistungen in Anspruch nimmt, ist psychisch erkrankt. Dies ist auch ein gesellschaftliches Problem. Deshalb müssen wir offener darüber sprechen, in der Familie und vor allem auch am Arbeitsplatz. Je früher Betroffene Hilfe bekommen, desto besser stehen die Chancen, dass sie im Beruf bleiben können", sagt Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender der Debeka.
Mehr Rentenbezieher
Die Rentenzahlungen für Berufsunfähigkeit stiegen im Jahr 2025 von 80,6 auf 87,6 Millionen Euro - das sind 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Von den 9.279 Leistungsbeziehern (Vorjahr: 8.577) sind 8.294 vollständig und 985 teilweise berufsunfähig.
Pressekontakt:
Debeka Lebensversicherungsverein a. G.
56058 Koblenz
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Pflichtangaben der Debeka-Unternehmen gemäß § 35a GmbHG / § 80 AktG:
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Original-Content von: Debeka Versicherungsgruppe, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/57398/6383801
Psychische Erkrankungen bleiben der häufigste Grund, warum Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. 45,7 Prozent der 1.172 Berufsunfähigkeitsfälle, die die Debeka 2025 - nach einer internen Analyse - neu anerkannt hat, gehen auf psychische Leiden zurück. Mit großem Abstand folgen Neubildungen von Krebs- und anderen Tumorerkrankungen mit 11,8 Prozent sowie Erkrankungen von Rücken, Gelenken und Muskeln mit 11,2 Prozent. Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die ihre Versicherung in Anspruch nehmen müssen: Insgesamt 9.279 Versicherte erhielten 2025 Leistungen, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die Debeka, viertgrößter Lebensversicherer Deutschlands, zahlte ihnen rund 87,6 Millionen Euro Berufsunfähigkeitsrente.
Psyche seit Jahren vorn
Der Anteil psychischer Ursachen bleibt damit auf dem Niveau des Vorjahres (45 Prozent). Neubildungen gingen leicht zurück (2024: 14 Prozent), Erkrankungen des Bewegungsapparats legten dagegen wieder leicht zu (2024: 10 Prozent). Danach folgen Erkrankungen der Nerven und Sinnesorgane mit rund sieben Prozent, Infektionskrankheiten mit 6,3 Prozent, Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 5,2 Prozent und Unfälle mit 4,8 Prozent.
"Fast jeder zweite Mensch, der bei uns erstmals Berufsunfähigkeitsleistungen in Anspruch nimmt, ist psychisch erkrankt. Dies ist auch ein gesellschaftliches Problem. Deshalb müssen wir offener darüber sprechen, in der Familie und vor allem auch am Arbeitsplatz. Je früher Betroffene Hilfe bekommen, desto besser stehen die Chancen, dass sie im Beruf bleiben können", sagt Thomas Brahm, Vorstandsvorsitzender der Debeka.
Mehr Rentenbezieher
Die Rentenzahlungen für Berufsunfähigkeit stiegen im Jahr 2025 von 80,6 auf 87,6 Millionen Euro - das sind 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Von den 9.279 Leistungsbeziehern (Vorjahr: 8.577) sind 8.294 vollständig und 985 teilweise berufsunfähig.
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