Straßburg (ots) -
Ab 1. Dezember auf arte.tv und um 20.15 Uhr im TV
Dokumentarfilm von Sarah Vianney und Martin Carazo Mendez / ZDF/ARTE, Gruppe 5 / Deutschland 2026, 90 Min. / Erstausstrahlung
Die Sklaverei war eines der größten Verbrechen der Geschichte und zugleich ein globales Wirtschaftssystem, dessen Gewinne Europa nachhaltig geprägt haben. Doch wer profitierte davon? Und wie stark wirkt die Ausbeutung bis heute nach?
Der Film folgt Geldströmen aus der Vergangenheit in die Gegenwart, von Ghana und der Karibik nach Liverpool, Nantes und Berlin, und zeigt, wie breit Europa profitierte. Historiker, Nachfahren von Versklavten und Nachkommen ehemaliger Profiteure fragen heute nach Verantwortung, Erinnerung und Gerechtigkeit. Während die Debatte um Wiedergutmachung in Europa, Afrika und der Karibik Fahrt aufnimmt, macht der Dokumentarfilm sichtbar, wie eng das verdrängte Erbe der Sklaverei mit unserer Gegenwart verbunden ist.
> Zur Vorabansicht (https://presse.arte.tv/programme/120441-000-A/)
Pressekontakt:
Tonja von Thaden
Referentin für Presse und PR
tonja.von-thaden@arte.tv
+33 3 90 14 28 74
Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/9021/6384783
Ab 1. Dezember auf arte.tv und um 20.15 Uhr im TV
Dokumentarfilm von Sarah Vianney und Martin Carazo Mendez / ZDF/ARTE, Gruppe 5 / Deutschland 2026, 90 Min. / Erstausstrahlung
Die Sklaverei war eines der größten Verbrechen der Geschichte und zugleich ein globales Wirtschaftssystem, dessen Gewinne Europa nachhaltig geprägt haben. Doch wer profitierte davon? Und wie stark wirkt die Ausbeutung bis heute nach?
Der Film folgt Geldströmen aus der Vergangenheit in die Gegenwart, von Ghana und der Karibik nach Liverpool, Nantes und Berlin, und zeigt, wie breit Europa profitierte. Historiker, Nachfahren von Versklavten und Nachkommen ehemaliger Profiteure fragen heute nach Verantwortung, Erinnerung und Gerechtigkeit. Während die Debatte um Wiedergutmachung in Europa, Afrika und der Karibik Fahrt aufnimmt, macht der Dokumentarfilm sichtbar, wie eng das verdrängte Erbe der Sklaverei mit unserer Gegenwart verbunden ist.
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