Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 05.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Umsatz +31 %, Analysten mit Rating: KAUFEN - Aktie mit 200 % Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 870747 | ISIN: US5949181045 | Ticker-Symbol: MSF
Tradegate
05.11.26 | 12:17
496,75 Euro
+0,24 % +1,20
1-Jahres-Chart
MICROSOFT CORPORATION Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
MICROSOFT CORPORATION 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
496,65496,7512:18
496,65496,8012:18
ratgeberGELD.at
123 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Microsoft - MSFT: Long-Signal oder Fehlausbruch am Allzeithoch?

Gute Q1-Zahlen!

USB sieht fairen Wert bei Microsoft-Aktie bei 700 USD. Cloud-Business Azure mit einem Umsatzwachstum von 48 Prozent!

Microsoft (MSFT) - US5949181045

Rückblick


Nach einer Seitwärtsphase im Mai und Juni, in der die Microsoft-Aktie zeitweise bis in den Bereich von 350 USD zurückfiel, gelang ab Ende Juli eine dynamische Trendwende mit einem Kurssprung über die Marke von 450 USD, die von einer deutlichen Aufwärts-Kurslücke begleitet wurde. Anschließend etablierte sich ein übergeordneter Aufwärtstrend, der den Kurs am gestrigen Mittwoch intraday mit einem erneuten Gap Up auf ein neues Allzeithoch führte. Der Schlusskurs lag aber unterhalb der alten Bestmarke. Ein neuerliches Überschreiten der oberen gelben Linie wäre ein klares Kaufsignal, sollte der Kurs nach unten drehen, wäre die gestrige Kursspitze im Nachhinein als Fehlausbruch zu interpretieren.

Microsoft-Aktie: Chart vom 04.11.2026, Kürzel: MSFT, Kurs: 555.80 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Ein nachhaltiger Ausbruch über 560 USD würde ein frisches Kaufsignal liefern. Das im Chartbild eingezeichnete Kursziel bei 685 USD haben wir mittels Measured Move ermittelt. Die Analysten nennen hingegen deutlich höhere Kursziele beziehungsweise faire Bewertungen, an der Spitze die Schweizer Großbank USB 700 USD.

Mögliches bärisches Szenario

Scheitert Microsoft am Widerstand um 560 USD und fällt anschließend unter die Unterstützung bei 535 USD zurück, könnte sich der jüngste Kurssprung als Fehlausbruch entpuppen. Ein Bruch des 20er-EMA würde das Chartbild zusätzlich eintrüben und einen Rücksetzer in Richtung des 50er-EMA bei rund 510 USD begünstigen. Trader könnten einen Stop Loss knapp unterhalb der Unterstützungszone bei 530 USD platzieren, um sich gegen eine Ausweitung der Korrektur abzusichern.

Meinung

Rückenwind für die Microsoft-Aktie lieferten die starke Quartalszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027: Der Umsatz wuchs um 19 Prozent auf 92.3 Milliarden USD, während der bereinigte Gewinn je Aktie um 18.4 Prozent auf 4.89 USD zulegte. Besonders dynamisch entwickelte sich das Cloud-Geschäft Azure mit einem Umsatzwachstum von 48 Prozent. Haupttreiber ist die zunehmende Nachfrage nach Rechenleistung und Cloud-Infrastruktur für generative KI. Microsoft profitiert dabei von der engen Verzahnung seiner Cloud-Dienste mit Microsoft 365 und den eigenen KI-Produkten, wodurch das Unternehmen Unternehmenskunden umfassende Lösungen anbieten kann. Die positiven Geschäftszahlen veranlassten mehrere Analystenhäuser, ihre Kursziele anzuheben: UBS sieht den fairen Wert bei 700 USD, TD Cowen bei 650 USD und StoneX sowie Cantor Fitzgerald bei jeweils 630 USD. Auch charttechnisch präsentiert sich die Aktie stark,sodass an der bullischen Einschätzung kein Weg vorbeigeht.

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 4117.83 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Microsoft ist bullisch.
  • Quellennachweis: https://www.tradingkey.com/de/analysis/stocks/us-stocks/262280476-microsoft-stock-forecast-surges-new-all-time-high-azure-msft-tradingkey
  • Autor: Thomas Canali

Veröffentlichungsdatum: 04.11.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt ein Interessenskonflikt vor, weil eine eng verbundene Person Positionen in MSFT hält.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2026 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.