Frankenberg/Sachsen (ots) -
Die schnell verfügbare Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen" unterstreicht auch in diesem Jahr, bei der Übung "Grand Eagle" ihre Bereitschaft, Litauen gemeinsam mit den NATO-Partnern zu schützen. Sieverlegt mit rund 1.800 Soldatinnen und Soldaten und mehr als 750 Fahrzeugen innerhalb weniger Tage an die NATO-Ostflanke.
Seit Januar 2025 steht die Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen" im NATO-Auftrag: als Teil der 10. Panzerdivision ist sie als Multinational Brigade Lithuania die Brigade der höchsten Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft des Deutschen Heeres.
Wir wollen unter Beweis stellen, dass wir innerhalb weniger Tage in der Lage sind, Truppe mit Gefechtsfahrzeugen aus Deutschland heraus auf dem Luft- und Landweg an die NATO-Ostflanke zu verlegen.", so Oberst Hagen Ruppelt, der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 aus Frankenberg/Sachsen.
Geübt wird die Alarmierung, die Verlegung und der Gefechtsdienst, bis zur Rückkehr aller Truppenteile in ihre Heimatstandorte. Den Kern der Übungstruppe stellen die Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 391 aus Bad Salzungen. Sie werden unterstützt durch logistische Truppe aus Bad Frankenhausen, Pioniere aus Gera, Artilleristen aus Weiden in der Oberpfalz sowie Stabs- und Führungskräfte aus Frankenberg/Sachsen. Weitere Kräfte, unter anderem des Hardheimer Panzerbataillons 363 der Panzerbrigade 12, der Sanität, der Feldjäger, der Truppe des elektronischen Kampfes sowie der psychologischen Kriegsführung unterstützen die Heeresbrigade.
Der geplante Höhepunkt ist ein Gefechtsschießen auf dem Truppenübungsplatz Pabrade in Litauen, bei dem das Gefecht der verbundenen Waffen trainiert wird, um einen simulierten Angreifer zurückzuschlagen. Oberst Ruppelt dazu: "Wenn Sie Beethovens 9. Sinfonie auf einem qualitativ hochwertigen Niveau spielen wollen, benötigen Sie auch ein vollbesetztes Orchester mit allen Musikinstrumenten und fähigen Musikerinnen und Musikern! Wir müssen das Zusammenwirken aller Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen üben. Dafür sind wir da!"
Pressekontakt:
Panzergrenadierbrigade 37
"Freistaat Sachsen"
Äußere Freiberger Straße 30-32
09669 Frankenberg/Sa
Tel. +49 (0) 37206 39 - 3060
Original-Content von: PIZ Heer, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/127975/6384954
Die schnell verfügbare Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen" unterstreicht auch in diesem Jahr, bei der Übung "Grand Eagle" ihre Bereitschaft, Litauen gemeinsam mit den NATO-Partnern zu schützen. Sieverlegt mit rund 1.800 Soldatinnen und Soldaten und mehr als 750 Fahrzeugen innerhalb weniger Tage an die NATO-Ostflanke.
Seit Januar 2025 steht die Panzergrenadierbrigade 37 "Freistaat Sachsen" im NATO-Auftrag: als Teil der 10. Panzerdivision ist sie als Multinational Brigade Lithuania die Brigade der höchsten Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft des Deutschen Heeres.
Wir wollen unter Beweis stellen, dass wir innerhalb weniger Tage in der Lage sind, Truppe mit Gefechtsfahrzeugen aus Deutschland heraus auf dem Luft- und Landweg an die NATO-Ostflanke zu verlegen.", so Oberst Hagen Ruppelt, der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 aus Frankenberg/Sachsen.
Geübt wird die Alarmierung, die Verlegung und der Gefechtsdienst, bis zur Rückkehr aller Truppenteile in ihre Heimatstandorte. Den Kern der Übungstruppe stellen die Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 391 aus Bad Salzungen. Sie werden unterstützt durch logistische Truppe aus Bad Frankenhausen, Pioniere aus Gera, Artilleristen aus Weiden in der Oberpfalz sowie Stabs- und Führungskräfte aus Frankenberg/Sachsen. Weitere Kräfte, unter anderem des Hardheimer Panzerbataillons 363 der Panzerbrigade 12, der Sanität, der Feldjäger, der Truppe des elektronischen Kampfes sowie der psychologischen Kriegsführung unterstützen die Heeresbrigade.
Der geplante Höhepunkt ist ein Gefechtsschießen auf dem Truppenübungsplatz Pabrade in Litauen, bei dem das Gefecht der verbundenen Waffen trainiert wird, um einen simulierten Angreifer zurückzuschlagen. Oberst Ruppelt dazu: "Wenn Sie Beethovens 9. Sinfonie auf einem qualitativ hochwertigen Niveau spielen wollen, benötigen Sie auch ein vollbesetztes Orchester mit allen Musikinstrumenten und fähigen Musikerinnen und Musikern! Wir müssen das Zusammenwirken aller Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen üben. Dafür sind wir da!"
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