Das Bundeskartellamt hat heute die geplante Übernahme von elf Baumarktstandorten der insolventen HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG, Dortmund, bzw. der BayWa Bau- und Gartenmärkte GmbH & Co. KG, Dortmund, durch die Olympics Baumarkt Holding GmbH Wermelskirchen (OBI), im Vorprüfverfahren freigegeben.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Der Zusammenschluss wirft keine wettbewerblichen Bedenken auf. Rund um die elf HELLWEG-Standorte stehen den Kundinnen und Kunden auch künftig ausreichend andere Baumärkte und Fachmärkte zur Auswahl."
Das Unternehmen HELLWEG betrieb zuletzt unter den Marken HELLWEG und BayWa Bau & Garten 113 Bau- und Gartenmärkte in Deutschland. Die Standorte liegen vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet, dem Berliner Raum sowie in Süddeutschland. Im Juni 2026 wurde über HELLWEG ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet.
OBI ist eine der führenden Baumarktketten in Deutschland. Das Unternehmen betreibt rund 350 Standorte in Deutschland sowie weitere im europäischen Ausland. Es gehört zur Tengelmann-Unternehmensgruppe, die aktuell mehr als 50 Beteiligungen in Europa und in Nordamerika hält, darunter auch den Textildiscounter KiK.
Das nun freigegebene Zusammenschlussvorhaben betrifft die Übernahme der Mietverträge der elf HELLWEG-Standorte in:
• Halberstadt
• Steinfurt
• Mechernich
• Berlin (Yorckstr., Tiergarten und Ostbahnhof)
• Münster-Gievenbeck
• Nördlingen
• Wolfratshausen
• Murnau und
• Leimbach-Kaiseroda.
Die wettbewerblich relevanten Märkte wurden in den verschiedenen Regionen anhand des tatsächlichen Nachfrageverhaltens der Kundinnen und Kunden definiert, das sich durch Kundenkartendaten und Kundenbefragungen feststellen ließ. Es zeigte sich, dass die Einzugsgebiete von Baumärkten u. a. je nach Filialgröße, Bevölkerungsdichte und Verkehrsanbindung unterschiedlich groß ausfallen und sich nicht durch starre Radien erfassen lassen.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Der Zusammenschluss wirft keine wettbewerblichen Bedenken auf. Rund um die elf HELLWEG-Standorte stehen den Kundinnen und Kunden auch künftig ausreichend andere Baumärkte und Fachmärkte zur Auswahl."
Das Unternehmen HELLWEG betrieb zuletzt unter den Marken HELLWEG und BayWa Bau & Garten 113 Bau- und Gartenmärkte in Deutschland. Die Standorte liegen vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet, dem Berliner Raum sowie in Süddeutschland. Im Juni 2026 wurde über HELLWEG ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet.
OBI ist eine der führenden Baumarktketten in Deutschland. Das Unternehmen betreibt rund 350 Standorte in Deutschland sowie weitere im europäischen Ausland. Es gehört zur Tengelmann-Unternehmensgruppe, die aktuell mehr als 50 Beteiligungen in Europa und in Nordamerika hält, darunter auch den Textildiscounter KiK.
Das nun freigegebene Zusammenschlussvorhaben betrifft die Übernahme der Mietverträge der elf HELLWEG-Standorte in:
• Halberstadt
• Steinfurt
• Mechernich
• Berlin (Yorckstr., Tiergarten und Ostbahnhof)
• Münster-Gievenbeck
• Nördlingen
• Wolfratshausen
• Murnau und
• Leimbach-Kaiseroda.
Die wettbewerblich relevanten Märkte wurden in den verschiedenen Regionen anhand des tatsächlichen Nachfrageverhaltens der Kundinnen und Kunden definiert, das sich durch Kundenkartendaten und Kundenbefragungen feststellen ließ. Es zeigte sich, dass die Einzugsgebiete von Baumärkten u. a. je nach Filialgröße, Bevölkerungsdichte und Verkehrsanbindung unterschiedlich groß ausfallen und sich nicht durch starre Radien erfassen lassen.
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