Anzeige / Werbung
Palantir: +96 % Umsatz - ist die KI-Aktie trotzdem zu teuer?

96 Prozent mehr Umsatz, 148 Prozent Wachstum im US-Firmenkundengeschäft und eine bereinigte operative Marge von 62 Prozent: Palantir liefert im dritten Quartal 2026 Zahlen, die selbst im boomenden KI-Sektor herausragen. Das Unternehmen profitiert von einer schnell wachsenden Nachfrage nach Software, mit der Behörden und Unternehmen ihre Daten verknüpfen, Prozesse automatisieren und künstliche Intelligenz direkt in Entscheidungen integrieren können. Mit NVIDIA arbeitet Palantir zudem an Lösungen für besonders komplexe industrielle Lieferketten. Doch trotz dieser Erfolge gerät die Aktie unter erheblichen Verkaufsdruck.
Warum reicht selbst dieses außergewöhnliche Wachstum nicht mehr aus, um Anleger zu überzeugen? Während Palantir seine Jahresprognose erneut deutlich anhebt und erstmals mit amerikanischen Geschäftskunden mehr umsetzt als mit US-Behörden, werfen die jüngsten Vertragsabschlüsse und die weiterhin hohe Bewertung neue Fragen auf. Ist Palantir auf dem Weg zu einem der wichtigsten KI-Softwareanbieter der Welt oder sind die Erwartungen an die Aktie bereits zu ambitioniert? Wir analysieren in der aktuellen Ausgabe von "US-Aktien im Fokus" die Zahlen, die Wachstumstreiber und die entscheidenden Risiken.
Auszug, hier geht's zum vollständigen Artikel und zum Video!
?? Kostenloses E-Book zur Space Economy (SpaceX, Rocket Lab, Raumfahrt ETFs uvm.)
?? Deep-dive Aktienanalyse zu NVIDIA
?? Tägliche Webinare für Trader und Anleger
?? Aktuelle Marktanalysen
?? Kostenlose Demo
Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.


