Rheinmetall und Co. hatten seit dem Beginn des Ukrainekriegs eine ungeahnte Aufmerksamkeit am Kapitalmarkt gewonnen. Aktien, die jahrelang vor sich hindümpleten, entwickelten sich vom "Schmuddelkind" der Börse zu begehrten Wetten auf eine Zeitenwende im Defensesektor. Vervielfachte Verteidigungsbudgets der Europäer füllten die Orderbücher. Auf Jahre wurden Umsatzvervielfachungen und steigende Margen am Markt gesehen. Entsprechend entwickleten sich die Kurse einer Rheinmetall oder Hensoldt. Und Unternehmen, die zu früh sich von der "Defensesparte" getrennt hatten, wie Jenoptik, die 2022 die Verteidigungssparte, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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