München (ots) -
Das CAS-Urteil, Russland wieder zu internationalen Eishockeyturnieren zuzulassen, schlägt weiter hohe Wellen. Am Rande der Deutschland-Cup-Partie zwischen Deutschland und Lettland informiert DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz über den neuesten Stand nach den ersten Gesprächen mit der Politik und betont klar: "Wir wollen die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Deutschland abhalten und ich bin auch sehr optimistisch, dass wir das schaffen werden." Die Politik ist dabei aufseiten des DEB: "Das Urteil des CAS verpflichtet die IIHF, Russland wieder zuzulassen. Das ist etwas, das wir aus vielen Gründen ablehnen. Das war auch letzten Samstag als erstes unser Statement, dass wir das ablehnen. Die deutsche Politik lehnt das auch ab. Gestern hat es der Regierungssprecher nochmal betont. Jetzt müssen wir eine gemeinsame Lösung finden, wie wir mit dieser Situation umgehen, sodass wir das erreichen, was wir erreichen wollen, nämlich eine gute WM 2027 in Deutschland."
An Lösungen wird im Moment gearbeitet. Dem russischen Team die Einreise zu verbieten, ist eine davon - wenngleich nicht die bevorzugte, betont Lutz: "Selbstverständlich ist das möglich. Die Bundesregierung ist da souverän. Die Bundesregierung entscheidet am Ende des Tages darüber, wer ins Land reinkommt. Aber das ist auf der anderen Seite ein bisschen Ultima Ratio. Wir reden immer darüber, dass wir die Autonomie des Sports haben wollen. Wir reden immer darüber, dass wir unsere Probleme selbst lösen können sollten. Deswegen ist der Sport im Moment gefordert. Da gehört natürlich der Deutsche Olympische Sportbund mit dazu, der DOSB. Es gibt viele Dinge, die es da zu berücksichtigen gilt, nicht zuletzt die Olympiabewerbung."
Lutz betont auch, dass man das CAS-Urteil nicht anfechten kann: "Anfechten in dem Sinne kann man nicht. Es sei denn, es wären formale Gründe. Aber das sehe ich nicht. Aber man kann, wenn sich neue Sachverhalte ergeben, auch neue Entscheidungen, basierend auf diesen Sachverhalten treffen."
Auch eine Deadline will der DEB-Boss bezüglich einer Lösung nicht setzen: "Ich will auch keinen zu großen Zeitdruck entfachen, weil das in der jetzigen Situation wahrscheinlich eher kontraproduktiv ist. Ich bin aber optimistisch, dass wir da in naher Zukunft eine Lösung hinbekommen werden."
Nachfolgend das Interview mit dem DEB-Vorstandsvorsitzenden Frank H. Lutz in der Drittelpause des Spiels am 2. Spieltags des Deutschland Cup zwischen Deutschland und Lettland. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Vom 5. bis 8. November gibt es live und kostenlos den Deutschland Cup. Vom 6. bis 16. November 2026 steht die IIHF Women's World Championship auf dem Programm - MagentaSport und MagentaTV präsentieren alle deutschen Spiele in der Vorrunde und der K.o.-Phase sowie das Finale live, kostenlos und mit umfassender Begleitberichterstattung. Am Donnerstag, 12. November, geht es weiter mit der PENNY DEL - ab 19.15 Uhr mit der Partie Iserlohn Roosters gegen Adler Mannheim.
Frank H. Lutz, DEB-Vorstandsvorsitzender, über die Ergebnisse nach den Gesprächen mit der Politik infolge des CAS-Urteils, russische Teams wieder für Eishockeyturniere zuzulassen: "Um das als erstes klarzustellen: Wir wollen die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Deutschland abhalten und ich bin auch sehr optimistisch, dass wir das schaffen werden. Wir haben im Moment eine komplizierte Situation. Das Urteil des CAS verpflichtet die IIHF, Russland wieder zuzulassen. Das ist etwas, das wir aus vielen Gründen ablehnen. Das war auch letzten Samstag als erstes unser Statement, dass wir das ablehnen. Die deutsche Politik lehnt das auch ab. Gestern hat es der Regierungssprecher nochmal betont. Jetzt müssen wir eine gemeinsame Lösung finden, wie wir mit dieser Situation umgehen, sodass wir das erreichen, was wir erreichen wollen, nämlich eine gute WM 2027 in Deutschland."
...wie eine Lösung aussehen könnte und ob es möglich wäre, seitens der Politik, russischen Nationalmannschaften die Einreise zu verbieten: "Selbstverständlich ist das möglich. Die Bundesregierung ist da souverän. Die Bundesregierung entscheidet am Ende des Tages darüber, wer ins Land reinkommt. Aber das ist auf der anderen Seite ein bisschen Ultima Ratio. Wir reden immer darüber, dass wir die Autonomie des Sports haben wollen. Wir reden immer darüber, dass wir unsere Probleme selbst lösen können sollten. Deswegen ist der Sport im Moment gefordert. Da gehört natürlich der Deutsche Olympische Sportbund mit dazu, der DOSB. Es gibt viele Dinge, die es da zu berücksichtigen gilt, nicht zuletzt die Olympiabewerbung. Insofern finde ich, ist es im Moment gut, wenn wir alle Parteien als Pendeldiplomatie ein bisschen zusammenbringen, um am Ende eine Lösung zu finden, bevor die Politik entscheiden muss."
...ob der diplomatische Weg eine klare Ablehnung oder ein Händereichen ist: "Das ist aber auch die Philosophie der Situation, die wir gerade haben. Wenn wir Radikalpositionen aufnehmen, hilft das uns allen nicht. Schlussendlich ist der Gerichtsspruch klar: CAS sagt, die Argumente, die bisher geliefert wurden, waren nicht ausreichend. Das lässt für uns aber die Tür offen, vielleicht neue Argumente zu finden."
...ob man das CAS-Urteil anfechten kann: "Anfechten in dem Sinne kann man nicht. Es sei denn, es wären formale Gründe. Aber das sehe ich nicht. Aber man kann, wenn sich neue Sachverhalte ergeben, auch neue Entscheidungen, basierend auf diesen Sachverhalten treffen."
...ob es eine Deadline bezüglich Lösungen für die WM gibt: "Wir haben natürlich ein großes Interesse, dass sich das so schnell wie möglich löst. Wir sind mitten im Kartenverkauf. Wir verkaufen auch weiterhin Karten für die Spiele. Es gibt einen existierenden Spielplan. Auf den verlassen wir uns im Moment auch."
...ob es Rückfragen von Fans gab: "Vereinzelt gab es natürlich Rückfragen von Fans. Insofern wollen wir eine schnelle Entscheidung. Aber ich will auch keinen zu großen Zeitdruck entfachen, weil das in der jetzigen Situation wahrscheinlich eher kontraproduktiv ist. Ich bin aber optimistisch, dass wir da in naher Zukunft eine Lösung hinbekommen werden. Natürlich wollen wir alle, auch das Organisationsteam, so schnell wie möglich Klarheit haben. Aber ich glaube, wenn wir innerhalb 1-2 Wochen länger oder weniger lang eine Lösung hinbekommen, ist es uns lieber, als keine Lösung zu haben."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NjJBcjFpMFdwN0RKM25aM21Rb1FSY25xc3NZd3BkZjB2ZGZvWFFnVG9yUT0= (https://5i48o.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCbcdGXYUHMFUJ/KEqzO87LMNbW)
ishockey bei MagentaSport und MagentaTV
Auch in der neuen Spielzeit 2026/27 bieten MagentaSport und MagentaTV das beste Eishockey-Angebot - mit der Heim-WM 2027 als großem Saison-Höhepunkt! Alle Spiele der PENNY DEL live - mit insgesamt über 400 Spielen in der Hauptrunde und den Playoffs. Dazu die Eishockey-Weltmeisterschaften der Männer, Frauen und Junioren, alle Partien des Deutschland Cups 2026 sowie weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaften - mit der Heim-WM 2027 der Männer als großem Highlight. Topspiele aus der Champions Hockey League (CHL) - in dieser Spielzeit mit den deutschen Spitzenklubs Eisbären Berlin, Kölner Haie und Adler Mannheim - sowie Highlights aller DEL2-Spiele. Darüber hinaus die schwedische Elite-Liga Svenska Eishockeyligan (SHL) live via Sportdigital1+. Durch die neue Saison begleitet und bestens unterhalten werden alle Eishockeyfans auch von Formaten wie "Die Eishockey-Show" mit Rick Goldmann, Basti Schwele und Sascha Bandermann sowie der Content-Reihe EishockeyDeutschland.
Eishockey bei MagentaSport und MagentaTV
Aktueller Programm-Überblick: www.magentasport.de
Deutschland Cup 2026
Sonntag, 08.11.2026
ab 10.45 Uhr: Lettland - Österreich
ab 14.15 Uhr: Deutschland - Slowakei
Eishockey-WM der Frauen
Sonntag, 08.11.2026
ab 14.45 Uhr: USA - Deutschland
Dienstag, 10.11.2026
ab 14.45 Uhr: Tschechien - Deutschland
Mittwoch, 11.11.2026
ab 14.45 Uhr: Deutschland - Schweiz
Freitag, 13.11.2026
ab 10.45 Uhr: Abstiegsrelegation (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 14.45 Uhr: Viertelfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr: Viertelfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
Sonntag, 15.11.2026
ab 14.45 Uhr:Halbfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr:Halbfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
Montag, 16.11.2026
ab 14.45 Uhr:Spiel um Platz 3 (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr:Finale
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/147981/6386048
Das CAS-Urteil, Russland wieder zu internationalen Eishockeyturnieren zuzulassen, schlägt weiter hohe Wellen. Am Rande der Deutschland-Cup-Partie zwischen Deutschland und Lettland informiert DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz über den neuesten Stand nach den ersten Gesprächen mit der Politik und betont klar: "Wir wollen die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Deutschland abhalten und ich bin auch sehr optimistisch, dass wir das schaffen werden." Die Politik ist dabei aufseiten des DEB: "Das Urteil des CAS verpflichtet die IIHF, Russland wieder zuzulassen. Das ist etwas, das wir aus vielen Gründen ablehnen. Das war auch letzten Samstag als erstes unser Statement, dass wir das ablehnen. Die deutsche Politik lehnt das auch ab. Gestern hat es der Regierungssprecher nochmal betont. Jetzt müssen wir eine gemeinsame Lösung finden, wie wir mit dieser Situation umgehen, sodass wir das erreichen, was wir erreichen wollen, nämlich eine gute WM 2027 in Deutschland."
An Lösungen wird im Moment gearbeitet. Dem russischen Team die Einreise zu verbieten, ist eine davon - wenngleich nicht die bevorzugte, betont Lutz: "Selbstverständlich ist das möglich. Die Bundesregierung ist da souverän. Die Bundesregierung entscheidet am Ende des Tages darüber, wer ins Land reinkommt. Aber das ist auf der anderen Seite ein bisschen Ultima Ratio. Wir reden immer darüber, dass wir die Autonomie des Sports haben wollen. Wir reden immer darüber, dass wir unsere Probleme selbst lösen können sollten. Deswegen ist der Sport im Moment gefordert. Da gehört natürlich der Deutsche Olympische Sportbund mit dazu, der DOSB. Es gibt viele Dinge, die es da zu berücksichtigen gilt, nicht zuletzt die Olympiabewerbung."
Lutz betont auch, dass man das CAS-Urteil nicht anfechten kann: "Anfechten in dem Sinne kann man nicht. Es sei denn, es wären formale Gründe. Aber das sehe ich nicht. Aber man kann, wenn sich neue Sachverhalte ergeben, auch neue Entscheidungen, basierend auf diesen Sachverhalten treffen."
Auch eine Deadline will der DEB-Boss bezüglich einer Lösung nicht setzen: "Ich will auch keinen zu großen Zeitdruck entfachen, weil das in der jetzigen Situation wahrscheinlich eher kontraproduktiv ist. Ich bin aber optimistisch, dass wir da in naher Zukunft eine Lösung hinbekommen werden."
Nachfolgend das Interview mit dem DEB-Vorstandsvorsitzenden Frank H. Lutz in der Drittelpause des Spiels am 2. Spieltags des Deutschland Cup zwischen Deutschland und Lettland. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Vom 5. bis 8. November gibt es live und kostenlos den Deutschland Cup. Vom 6. bis 16. November 2026 steht die IIHF Women's World Championship auf dem Programm - MagentaSport und MagentaTV präsentieren alle deutschen Spiele in der Vorrunde und der K.o.-Phase sowie das Finale live, kostenlos und mit umfassender Begleitberichterstattung. Am Donnerstag, 12. November, geht es weiter mit der PENNY DEL - ab 19.15 Uhr mit der Partie Iserlohn Roosters gegen Adler Mannheim.
Frank H. Lutz, DEB-Vorstandsvorsitzender, über die Ergebnisse nach den Gesprächen mit der Politik infolge des CAS-Urteils, russische Teams wieder für Eishockeyturniere zuzulassen: "Um das als erstes klarzustellen: Wir wollen die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Deutschland abhalten und ich bin auch sehr optimistisch, dass wir das schaffen werden. Wir haben im Moment eine komplizierte Situation. Das Urteil des CAS verpflichtet die IIHF, Russland wieder zuzulassen. Das ist etwas, das wir aus vielen Gründen ablehnen. Das war auch letzten Samstag als erstes unser Statement, dass wir das ablehnen. Die deutsche Politik lehnt das auch ab. Gestern hat es der Regierungssprecher nochmal betont. Jetzt müssen wir eine gemeinsame Lösung finden, wie wir mit dieser Situation umgehen, sodass wir das erreichen, was wir erreichen wollen, nämlich eine gute WM 2027 in Deutschland."
...wie eine Lösung aussehen könnte und ob es möglich wäre, seitens der Politik, russischen Nationalmannschaften die Einreise zu verbieten: "Selbstverständlich ist das möglich. Die Bundesregierung ist da souverän. Die Bundesregierung entscheidet am Ende des Tages darüber, wer ins Land reinkommt. Aber das ist auf der anderen Seite ein bisschen Ultima Ratio. Wir reden immer darüber, dass wir die Autonomie des Sports haben wollen. Wir reden immer darüber, dass wir unsere Probleme selbst lösen können sollten. Deswegen ist der Sport im Moment gefordert. Da gehört natürlich der Deutsche Olympische Sportbund mit dazu, der DOSB. Es gibt viele Dinge, die es da zu berücksichtigen gilt, nicht zuletzt die Olympiabewerbung. Insofern finde ich, ist es im Moment gut, wenn wir alle Parteien als Pendeldiplomatie ein bisschen zusammenbringen, um am Ende eine Lösung zu finden, bevor die Politik entscheiden muss."
...ob der diplomatische Weg eine klare Ablehnung oder ein Händereichen ist: "Das ist aber auch die Philosophie der Situation, die wir gerade haben. Wenn wir Radikalpositionen aufnehmen, hilft das uns allen nicht. Schlussendlich ist der Gerichtsspruch klar: CAS sagt, die Argumente, die bisher geliefert wurden, waren nicht ausreichend. Das lässt für uns aber die Tür offen, vielleicht neue Argumente zu finden."
...ob man das CAS-Urteil anfechten kann: "Anfechten in dem Sinne kann man nicht. Es sei denn, es wären formale Gründe. Aber das sehe ich nicht. Aber man kann, wenn sich neue Sachverhalte ergeben, auch neue Entscheidungen, basierend auf diesen Sachverhalten treffen."
...ob es eine Deadline bezüglich Lösungen für die WM gibt: "Wir haben natürlich ein großes Interesse, dass sich das so schnell wie möglich löst. Wir sind mitten im Kartenverkauf. Wir verkaufen auch weiterhin Karten für die Spiele. Es gibt einen existierenden Spielplan. Auf den verlassen wir uns im Moment auch."
...ob es Rückfragen von Fans gab: "Vereinzelt gab es natürlich Rückfragen von Fans. Insofern wollen wir eine schnelle Entscheidung. Aber ich will auch keinen zu großen Zeitdruck entfachen, weil das in der jetzigen Situation wahrscheinlich eher kontraproduktiv ist. Ich bin aber optimistisch, dass wir da in naher Zukunft eine Lösung hinbekommen werden. Natürlich wollen wir alle, auch das Organisationsteam, so schnell wie möglich Klarheit haben. Aber ich glaube, wenn wir innerhalb 1-2 Wochen länger oder weniger lang eine Lösung hinbekommen, ist es uns lieber, als keine Lösung zu haben."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=NjJBcjFpMFdwN0RKM25aM21Rb1FSY25xc3NZd3BkZjB2ZGZvWFFnVG9yUT0= (https://5i48o.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCbcdGXYUHMFUJ/KEqzO87LMNbW)
ishockey bei MagentaSport und MagentaTV
Auch in der neuen Spielzeit 2026/27 bieten MagentaSport und MagentaTV das beste Eishockey-Angebot - mit der Heim-WM 2027 als großem Saison-Höhepunkt! Alle Spiele der PENNY DEL live - mit insgesamt über 400 Spielen in der Hauptrunde und den Playoffs. Dazu die Eishockey-Weltmeisterschaften der Männer, Frauen und Junioren, alle Partien des Deutschland Cups 2026 sowie weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaften - mit der Heim-WM 2027 der Männer als großem Highlight. Topspiele aus der Champions Hockey League (CHL) - in dieser Spielzeit mit den deutschen Spitzenklubs Eisbären Berlin, Kölner Haie und Adler Mannheim - sowie Highlights aller DEL2-Spiele. Darüber hinaus die schwedische Elite-Liga Svenska Eishockeyligan (SHL) live via Sportdigital1+. Durch die neue Saison begleitet und bestens unterhalten werden alle Eishockeyfans auch von Formaten wie "Die Eishockey-Show" mit Rick Goldmann, Basti Schwele und Sascha Bandermann sowie der Content-Reihe EishockeyDeutschland.
Eishockey bei MagentaSport und MagentaTV
Aktueller Programm-Überblick: www.magentasport.de
Deutschland Cup 2026
Sonntag, 08.11.2026
ab 10.45 Uhr: Lettland - Österreich
ab 14.15 Uhr: Deutschland - Slowakei
Eishockey-WM der Frauen
Sonntag, 08.11.2026
ab 14.45 Uhr: USA - Deutschland
Dienstag, 10.11.2026
ab 14.45 Uhr: Tschechien - Deutschland
Mittwoch, 11.11.2026
ab 14.45 Uhr: Deutschland - Schweiz
Freitag, 13.11.2026
ab 10.45 Uhr: Abstiegsrelegation (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 14.45 Uhr: Viertelfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr: Viertelfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
Sonntag, 15.11.2026
ab 14.45 Uhr:Halbfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr:Halbfinale (nur bei deutscher Beteiligung)
Montag, 16.11.2026
ab 14.45 Uhr:Spiel um Platz 3 (nur bei deutscher Beteiligung)
ab 18.45 Uhr:Finale
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/147981/6386048
© 2026 news aktuell
