Hamburg (ots) -
Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) hat eine neue Bundesvorsitzende: Auf der 22. ordentlichen Bundeskonferenz in Hamburg wählten die Delegierten Sabine Wölfle mit großer Mehrheit an die Spitze des Verbandes. Die 67-Jährige folgt für die nächsten vier Jahre auf Knut Fleckenstein, der seit 2010 Bundesvorsitzender war. Wölfle ist damit die erste Frau an der Spitze des ASB seit seiner Gründung im Jahr 1888.
Die neue Bundesvorsitzende ist seit vielen Jahren im ASB engagiert: Sie steht dem Landesverband Baden-Württemberg seit 2014 vor und gehört bereits seit 2022 als Mitglied dem ASB-Bundesvorstand an. Auch politisch bringt Sabine Wölfle langjährige Erfahrung mit: Von 2011 bis 2021 war die SPD-Politikerin Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg.
"Der ASB ist für mich eine Gemeinschaft von Menschen, die nicht wegschauen, sondern handeln. Die zuhören, Verantwortung übernehmen und dort helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Dieses Engagement möchte ich stärken und zugleich dafür sorgen, dass die Stimme des ASB in der politischen Debatte gehört wird", sagte die neue ASB-Bundesvorsitzende.
Eine solidarische Gesellschaft brauche nicht nur Menschen, die füreinander einstehen, sondern auch politische Rahmenbedingungen, die das möglich machen. "Denn wir wissen aus unserer täglichen Arbeit, wo die Entscheidungen der Politik an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigehen. Und wir werden nicht schweigen, wenn soziale Sicherheit aufs Spiel gesetzt wird", betonte Wölfle. "Ich freue mich sehr darauf, unseren Verband gemeinsam mit den vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten weiterzuentwickeln."
Bundeskonferenz stellt Weichen für die kommenden vier Jahre
Neben der Vorsitzenden wählten die Delegierten auch die weiteren Mitglieder des elfköpfigen Bundesvorstandes. Dr. Christine Theiss wurde als stellvertretende Bundesvorsitzende im Amt bestätigt, zum weiteren stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählten die Delegierten Prof. Dr. Michael Stricker. Matthias Vonnemann, Kristin Schuhmann, Benjamin Schuldt und Marion Zimmermann wurden als Bundesvorstandsmitglieder bestätigt, Ina-Maria Ulbrich, Jens Burgemeister und Andreas Geisel sind neu hinzugekommen. Darius Molitor komplettiert als bestätigter Bundesjugendleiter den ASB-Bundesvorstand.
Neben den Vorstandswahlen standen auf der zweitägigen Bundeskonferenz zahlreiche Anträge zur künftigen Ausrichtung des ASB auf der Tagesordnung. Mit der Verabschiedung eines neuen Leitbildes bekräftigte die Bundeskonferenz die Werte und die künftige Ausrichtung des ASB. Unter dem Leitgedanken "Solidarisch. Menschlich. Zukunftsorientiert." bekennt sich der Verband zu Vielfalt, gesellschaftlichem Zusammenhalt und einer klaren Haltung gegen Ausgrenzung und Extremismus. Das in einem breiten Beteiligungsprozess entwickelte Leitbild soll künftig als Orientierung für die tägliche Arbeit und die Weiterentwicklung des ASB dienen.
Die Bundeskonferenz ist das höchste Beschlussorgan des Arbeiter-Samariter-Bundes und findet alle vier Jahre statt. In Hamburg kamen Delegierte aus allen Landesverbänden zusammen, um über die personelle und inhaltliche Ausrichtung des Verbandes für die kommenden Jahre zu entscheiden.
Über den ASB:
Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) ist eine politisch und konfessionell unabhängige Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation. Der ASB engagiert sich seit mehr als 135 Jahren für Menschen in Not - in Deutschland und weltweit. Zu den Aufgaben des ASB gehören unter anderem Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Pflege, Soziale Dienste sowie humanitäre Hilfe im Ausland.
Pressekontakt:
Diana Zinkler
Fachbereichsleitung Kommunikation und Public Affairs
Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.
Telefon: 030/2325786-122
Mobil: 0152/247 552 09
E-Mail: d.zinkler@asb.de / presse@asb.de
Original-Content von: ASB-Bundesverband, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6532/6386222
Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) hat eine neue Bundesvorsitzende: Auf der 22. ordentlichen Bundeskonferenz in Hamburg wählten die Delegierten Sabine Wölfle mit großer Mehrheit an die Spitze des Verbandes. Die 67-Jährige folgt für die nächsten vier Jahre auf Knut Fleckenstein, der seit 2010 Bundesvorsitzender war. Wölfle ist damit die erste Frau an der Spitze des ASB seit seiner Gründung im Jahr 1888.
Die neue Bundesvorsitzende ist seit vielen Jahren im ASB engagiert: Sie steht dem Landesverband Baden-Württemberg seit 2014 vor und gehört bereits seit 2022 als Mitglied dem ASB-Bundesvorstand an. Auch politisch bringt Sabine Wölfle langjährige Erfahrung mit: Von 2011 bis 2021 war die SPD-Politikerin Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg.
"Der ASB ist für mich eine Gemeinschaft von Menschen, die nicht wegschauen, sondern handeln. Die zuhören, Verantwortung übernehmen und dort helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Dieses Engagement möchte ich stärken und zugleich dafür sorgen, dass die Stimme des ASB in der politischen Debatte gehört wird", sagte die neue ASB-Bundesvorsitzende.
Eine solidarische Gesellschaft brauche nicht nur Menschen, die füreinander einstehen, sondern auch politische Rahmenbedingungen, die das möglich machen. "Denn wir wissen aus unserer täglichen Arbeit, wo die Entscheidungen der Politik an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigehen. Und wir werden nicht schweigen, wenn soziale Sicherheit aufs Spiel gesetzt wird", betonte Wölfle. "Ich freue mich sehr darauf, unseren Verband gemeinsam mit den vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten weiterzuentwickeln."
Bundeskonferenz stellt Weichen für die kommenden vier Jahre
Neben der Vorsitzenden wählten die Delegierten auch die weiteren Mitglieder des elfköpfigen Bundesvorstandes. Dr. Christine Theiss wurde als stellvertretende Bundesvorsitzende im Amt bestätigt, zum weiteren stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählten die Delegierten Prof. Dr. Michael Stricker. Matthias Vonnemann, Kristin Schuhmann, Benjamin Schuldt und Marion Zimmermann wurden als Bundesvorstandsmitglieder bestätigt, Ina-Maria Ulbrich, Jens Burgemeister und Andreas Geisel sind neu hinzugekommen. Darius Molitor komplettiert als bestätigter Bundesjugendleiter den ASB-Bundesvorstand.
Neben den Vorstandswahlen standen auf der zweitägigen Bundeskonferenz zahlreiche Anträge zur künftigen Ausrichtung des ASB auf der Tagesordnung. Mit der Verabschiedung eines neuen Leitbildes bekräftigte die Bundeskonferenz die Werte und die künftige Ausrichtung des ASB. Unter dem Leitgedanken "Solidarisch. Menschlich. Zukunftsorientiert." bekennt sich der Verband zu Vielfalt, gesellschaftlichem Zusammenhalt und einer klaren Haltung gegen Ausgrenzung und Extremismus. Das in einem breiten Beteiligungsprozess entwickelte Leitbild soll künftig als Orientierung für die tägliche Arbeit und die Weiterentwicklung des ASB dienen.
Die Bundeskonferenz ist das höchste Beschlussorgan des Arbeiter-Samariter-Bundes und findet alle vier Jahre statt. In Hamburg kamen Delegierte aus allen Landesverbänden zusammen, um über die personelle und inhaltliche Ausrichtung des Verbandes für die kommenden Jahre zu entscheiden.
Über den ASB:
Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e. V. (ASB) ist eine politisch und konfessionell unabhängige Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation. Der ASB engagiert sich seit mehr als 135 Jahren für Menschen in Not - in Deutschland und weltweit. Zu den Aufgaben des ASB gehören unter anderem Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Pflege, Soziale Dienste sowie humanitäre Hilfe im Ausland.
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