Die Commerzbank will in Berlin
nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fast 400 Arbeitsplätze
streichen. Dies befürchtet ver.di nach Angaben vom Freitag auf Grund
jetzt bekannt gewordener Planungen der Bank. Derzeit arbeiten in der
Bundeshauptstadt 1.500 Menschen für die Commerzbank. Bereits seit
2000 seien in Berlin 500 Arbeitsplätze bei der Bank weg gefallen.
Die Commerzbank will laut ver.di bis 2008 in Deutschland 2.000
Stellen streichen. Der Konzern spricht von 900
Arbeitsplätzen./mz/DP/sbi
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.