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Citigroup verkauft kanadisches Kreditkartengeschäft

DJ Citigroup verkauft kanadisches Kreditkartengeschäft

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Bank Citigroup hat ihr Geschäft mit MasterCard-Kreditkarten in Kanada verkauft. Die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC) habe das rund 2 Mrd CAD (umgerechnet rund 1,6 Mrd EUR) schwere Portfolio erworben, teilte die Citigroup Inc am Montag mit. Details zu der Transaktion wurden nicht genannt. Citigroup erklärte lediglich, der Verkauf habe keine wesentlichen Auswirkungen auf ihr Ergebnis oder ihre Eigenkapitalquote.

Mit dem Verkauf setzt Citigroup den Verkauf von nicht-strategischen Aktivitäten fort. Die von der US-Regierung gestützte New Yorker Bank hat im vergangenen Jahr Aktivitäten im Volumen von 715 Mrd USD ausgewählt, die nicht zum Kerngeschäft gehören und deshalb verkauft oder abgewickelt werden sollen. Bis Ende 2009 hat sich die Bank bereits von rund einem Viertel dieser Assets getrennt.

Webseiten: www.citigroup.com 
 
   -Von John Kell, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 - 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/has/rio 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 15, 2010 00:40 ET (04:40 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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