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ots.CorporateNews: Rheinische Post / Rheinische Post: Erstes Nokia-Testhandy in Rumänien am ...

DJ ots.CorporateNews: Rheinische Post / Rheinische Post: Erstes Nokia-Testhandy in Rumänien am ...

Düsseldorf (ots) - Die Vorbereitungen des finnischen 
Nokia-Konzerns für eine Verlagerung der Handyproduktion vom deutschen 
Standort Bochum nach Rumänien sind offenbar weiter gediehen als 
bislang bekannt. Wie die in Düsseldorf erscheinende Tageszeitung 
"Rheinische Post" (Freitagausgabe) berichtet, ist bereits am Mittwoch 
dieser Woche das erste Testhandy in der Nokia-Handyfabrik im 
rumänischen Cluj produziert worden. Ab Mitte Februar solle die 
Produktion mit vorerst 500 Mitarbeitern aufgenommen werden, schreibt 
die Zeitung weiter unter Berufung auf eine Sprecherin der 
Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer in Bukarest. Bis 
Ende des Jahres sollten in Cluj rund 2000 Beschäftigte in der 
Handyproduktion im Industriepark "Tetarom 3" tätig werden. Die 
Gespräche über die Nokia-Ansiedlung in Cluj hätten Anfang des 
vergangenen Jahres begonnen und seien Ende 2007 mit der 
Unterzeichnung der Verträge abgeschlossen worden. 
 
Originaltext:         Rheinische Post 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2 
 
Pressekontakt: 
Rheinische Post 
Redaktion 
 
Telefon: (0211) 505-2302 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 17, 2008 10:27 ET (15:27 GMT)

© 2008 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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