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Prime Quants (Archiv)
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Infineon - Noch Platz bis 8,00 Euro

(Prime Quants) - Obwohl Infineon sowohl bei Umsatz als auch beim Konzernergebnis rückläufige Zahlen verkraften musste, zeigen sich die Anleger alles andere als verunsichert. Die Aktie legte in den ersten Wochen des Jahres 2012 in der Spitze um mehr als 32 Prozent zu und verbesserte sich zeitweise bis auf 7,77 Euro. Das Ende der Fahnenstange ist damit aber noch nicht erreicht, denn sofern die Kurse nun nicht mehr unter den Haltebereich von 7,38 Euro zurücksetzen, bestehen gute Chancen, dass noch im Februar Kurse im Bereich von 8,00 Euro angesteuert werden. Auf diesem Niveau wird die Luft dann allerdings immer dünner, sodass mit einer ausgiebigen Seitwärtskonsolidierung gerechnet werden muss. Auf der Unterseite ist die entscheidende charttechnische Schlüsselstelle im Augenblick bei 6,82 Euro zu finden. Solange die Kurse darüber gehandelt werden, stehen die Börsenampeln für Infineon unverändert auf grün. Darunter besteht allerdings die Gefahr für einen schnellen Rücksetzer bis in den Bereich von 5,80 Euro. Es empfiehlt sich daher laufende Long-Positionen durch einen Trailing-Stop bei 6,80 Euro abzusichern.

/sh

Hinweise und Disclaimer
Die hier vorgestellten Trading-Ideen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung zum Erwerb der beschriebenen Produkte dar. Die enthaltenen Informationen zur Wertentwicklung in der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Erträge. Aussagen über die Zukunft sind immer risikobehaftet. Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in den genannten Wertpapieren nicht investiert. Weitere Ausführungen finden Sie hier: www.prime-quants.de/disclaimer

© 2012 Prime Quants
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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