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Prime Quants (Archiv)
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MAN - Das war es erst einmal

(Prime Quants) - Ein halbes Prozent verliert MAN zum Wochenauftakt. Zusammen mit den Verlusten der Vorwochen ist die längere Aufwärtsbewegung beim Autobauer als beendet zu betrachten.

Bei 65 Euro ging die Kursrallye für den Autobauer MAN los. Seit Dezember konnte das Papier zwischenzeitlich auf bis zu 102,5 Euro zulegen und damit im Aufwärtstrend 57 Prozent Kursgewinne verzeichnen. Allerdings ist diese kräftige Aufwärtsbewegung und die innere Kraft von MAN zuletzt ins Stottern und Stocken geraten. Die Kursverluste vom Hoch haben sich zwischenzeitlich auf 14 Prozent zusammenaddiert und auch die neue Handelswoche wechselt mit 0,71 Prozent Tagesverlust nicht unbedingt wieder auf die Siegerspur. Interessant wird jetzt, ob die Kurse beim aktuellen Niveau um 87,87 Euro halten können. Dort war im vergangenen August die Abwärtsbewegung kurz zum Halt gekommen. Auch die Aufwärtsbewegung zögerte im Februar kurz auf diesem Niveau. Sehr viel Kraft sollte jedoch nicht von dieser Unterstützungszone erwartet werden.

Hinweise und Disclaimer
Die hier vorgestellten Trading-Ideen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung zum Erwerb der beschriebenen Produkte dar. Die enthaltenen Informationen zur Wertentwicklung in der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Erträge. Aussagen über die Zukunft sind immer risikobehaftet. Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in den genannten Wertpapieren nicht investiert. Weitere Ausführungen finden Sie hier: www.prime-quants.de/disclaimer

© 2012 Prime Quants
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.