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Die neuen Zahlen von VW...

Liebe Leserin, lieber Leser,

einige Zeilen in eigener Sache:

Seit kurzem biete ich einen kostenpflichtigen Newsletter mit dem altdeutschen Namen "Klartext Premium" an, Bezugspreis 35,70 Euro inkl. MwSt. pro Monat. Es gibt derzeit keine automatische Verlängerung, sprich wenn Sie nicht verlängern endet der Bezug automatisch.

Ich habe seit Start den Abonnenten ca. einmal pro Woche eine ausführlichere Meldung geschickt. Im vergangenen Monat ging es dabei um:

  • Thema Meerwasserentsalzung (Boom wegen Bevölkerungswachstum etc.) - mögliche Investments
  • Eine Aktie, die ich als Short-Kandidaten sehe
  • Einen Rohstoff, bei dem der Preis unter die Produktionskosten fallen könnte (dann wäre das eine interessante Long-Position)
  • Eine "gemeinnützige AG", deren KGV bei nur 6,6 liegt und der Kurswert rund ein Drittel unter dem Buchwert liegt (deutsche Aktie).

Sie sehen - es handelt sich um eine bunte Mischung unter dem Motto "Investieren mit Herz und Verstand". Ich gehe gerne auch auf Themen ein, die mir "Klartext Premium"-Abonnenten schicken, sofern das passt.

Wenn Sie im Monat November (wieder) dabei sein wollen, ist die Vorgehensweise diese:

Überweisung des Betrags von 35,70 Euro inkl. MwSt. auf folgendes Konto:

IBBVD UG

IBAN: DE18 4306 0967 4078 9376 00

BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)

Verwendungszweck "Klartext Premium November".

Senden Sie mir bitte auch unbedingt eine Email an mich persönlich (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), damit ich Ihre Email-Adresse habe, um Ihnen die Ausgaben zusenden zu können.

Und dann erhalten Sie wahrscheinlich in den nächsten Tagen die nächste "Klartext Premium"-Ausgabe.

Würde mich freuen, wenn Sie mit dabei sind!

Und dann noch kurz der Blick auf die neuen Zahlen von VW:

mit einem Plus von 4,60 Euro bzw. rund 3,1% hatte sich die VW-Stammaktie im Xetra-Handel ins Wochenende verabschiedet. Offensichtlich waren die am Freitag veröffentlichten 9-Monats-Zahlen des Unternehmens bei vielen Investoren gut angekommen. Schauen wir einmal nur auf die Zahlen zum 3. Quartal - hier einige Eckdaten:

  • Im 3. Quartal 2017 hat Volkswagen den Umsatz um 5,8% auf rund 55,0 Mrd. Euro steigern können.
  • Die Zahl der Auslieferungen stieg demnach um 6,3% auf 2,651 Mio. Fahrzeuge
  • Das Ergebnis nach Steuern hat sich mehr als halbiert, auf etwa auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahreswert: 2,337 Mrd. Euro). Es gab aber auch massive "Sondereinflüsse" in Höhe von -2,595 Mrd. Euro (Vorjahreswert: -442 Mio. Euro)

Quelle: Volkswagen Zwischenbericht 2017 Januar bis September

VW: Auslieferungen und Umsatz gestiegen

Sondereinflüsse? Ja, Sie wissen schon - bei VW wird das etwas euphemistisch "Sondereinflüsse aus der Dieselthematik" genannt. Das Thema belastet also weiterhin, doch angesichts einer Netto-Liquidität von rund 25,4 Mrd. Euro (ui!) und der Tatsache, dass die "Sondereinflüsse" aus dem laufenden Cash Flow bezahlt werdne können, sieht das doch wirklich verkraftbar aus. Es bleiben natürlich Risiken, z.B. im Hinblick auf ein Kartellverfahren, wozu VW im Zwischenbericht schrieb: "Ob die Europäische Kommission ein förmliches Verfahren einleiten

wird, ist derzeit unklar." Der Aussage des Konzernchefs kann ich aber durchaus zustimmen, ich zitiere: "Unser operatives Geschäft ist stark, unsere finanzielle Lage robust."

Schönen Sonntag!

Ihr

Michael Vaupel

© 2017 Ethische Rendite
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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