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Wochenrückblick KW21: Kurze Woche, kurzer Kampf um die 13.000 - Deutsche Bank und Tesla im Fokus

Die abermals kurze Handelswoche ließ nicht so recht gute Stimmung am Markt aufkommen. Der DAX müht sich weiter an der Marke von 13.000 Punkten ab. Erneut sorgen Italien und Trump für Verunsicherung. Auch seitens der Fed, die derzeit zwei Hüte auf hat, waren keine Impulse erkennbar.

Ob sich das nächste Woche ändern wird? Wohl kaum, denn die Pfingstferien in vielen Regionen und die Feiertage (Montag in den USA, Donnerstag in vielen Bundesländern) bremsen den Aktionismus der Bullen. Erst in der ersten Juni-Woche dürfte dann wieder etwas Normalität an die Märkte zurückkehren.

Deutschland

Die Deutsche Post war auf der Suche nach einem innenstadttauglichen Elektro-Transporter. Fündig wurden die Bonner nicht. Daher setzten sie mit dem StreetScooter auf ein eigenes Projekt. Der Erfolg dieser, aus der Not geborenen, Innovation wächst von Monat zu Monat. Mehr dazu hier.

Ein neuer Chef, der Börsengang der Vermögensverwaltung DWS und nun ein radikaler Job-Abbau. Bei der Deutschen Bank geht es derzeit richtig rund. Nachdem das Institut seit Jahren gefühlt auf der Stelle tritt, soll die Wende nun rasch vollzogen werden. Ob das gut geht?

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2018 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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