Wien (www.anleihencheck.de) - In den kommenden Tagen ist der Datenkalender in der Eurozone weitgehend verwaist, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Mit der Bauproduktion für die Eurozone werde eines jener hochfrequenten Wirtschaftsdatenpunkte veröffentlicht, die die Analysten für eine Schätzung der BIP-Entwicklung in einem Quartal verwenden würden. Da nun alsbald alle Daten für die ersten zwei Monate des zweiten Quartals vorlägen, könne eine Zwischenbilanz gezogen werden. Jenseits des Bausektors sei der Start ins zweite Quartal schwach ausgefallen, was zunächst auf eine weitere Abschwächung der Konjunkturdynamik hingewiesen habe. Enttäuschende Ergebnisse von Umfrageindikatoren hätten diese Befürchtung befeuert. Im Mai habe aber die Produktionstätigkeit in der Industrie einen kräftigen Rebound verbucht und der Einzelhandelsumsatz habe deutlich über dem Schnitt der vorangegangenen drei Monate gelegen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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