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flatex Morning-news: Der Deutsche Aktienindex verlor am EZB-Tag via Xetra mit einem ...

Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex verlor am EZB-Tag via Xetra mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 11.953,14 Punkten. Noch am Vormittag wurde bei 12.076,91 Punkten ein Tagesverlaufshoch erreicht, doch vor allem seit dem EZB-Zinsentscheid am Nachmittag ging es abwärts. Die von der EZB-Führungsriege publizierte neue Guidance mit einem weiter vorhandenen Nullzins bis mindestens Mitte 2020 konnte die Bullen auch nicht mehr zurück aufs Parkett locken. Der DAX erreichte trotzt des EZB-Tages nur ein Handelsvolumen von 3,21 Prozent via Xetra und Börse Frankfurt. Die restlichen umsatzstarken europäischen Leitindizes wiesen unterschiedliche Handelsergebnisse auf. Während der EuroStoxx50 mit einem Minus von 0,05 Prozent kaum verändert bei 3.338,41 Zählern schloss, konnten sich der Mailänder FTSE MIB und der Ibex35 sogar noch in die grünen Voreichen retten. Das wohl wichtigste Marktevent des Donnerstags war die EZB-Leitzinsentscheidung mit der Pressekonferenz im Anschluss. Alle drei Zinssätze (Leitzins, Spitzenrefinanzierungssatz und Einlagesatz) bleiben unverändert. Eine Änderung gab es aber in der Guidance. Die Zinsen werden nun bis mindestens Mitte 2020 auf dem derzeitigen Level verharren. Unterdessen kippten am Donnerstag trotz der weiterhin niedrigen Zinsen die Immobilienaktien, allen voran die großen Gesellschaften Deutsche Wohnen mit einem Minus von 7,73 Prozent, ADO Properties mit einem Minus von 7,26 Prozent und auch der DAX-Wert Vonovia mit einem Minus von 4,67 Prozent. Ein harter Markteingriff namens "Mietbremse" könnte den Immobilienwerten enormen Schaden zufügen. Der Berliner Senat erwägt ein Gesetzt zur Einfrierung der Wohnungsmieten an 2020. Sollte das Gesetz vom rot-roten Senat verabschiedet werden, so würden die Mieten für fünf Jahre eingefroren werden. An der Wall Street konnten die führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 bis zur Schlussglocke ihre Gewinne ausbauen. Regierungskreise der USA zufolge könnten die Strafzölle gegenüber Mexiko verschoben werden.

Am Freitag wurde bereits am Morgen um 08:00 Uhr die deutsche Industrieproduktion für den April und die Handelsbilanz für den April ausgewiesen. Im weiteren Verlauf wird um 08:45 Uhr die französische Industrieproduktion und Handelsbilanz für den Monat April erwartet. Am Nachmittag steht dann mit den US-Arbeitsmarktdaten (NFP-Daten/nonfarm-payrolls) für den Mai das Highlight des Handelstages an. Der ADP-Arbeitsmarktbericht am Mittwoch enttäuschte mit einem Stellenzuwachs von nur 27.000 Stellen. Es bleibt nun abzuwarten, ob die prognostizierten 170.000 bis 185.000 neuen Stellen ansatzweise erreicht werden konnten. Überraschungen zur Oberseite wären übrigens nicht unbedingt "bullish" für den Markt zu werten, denn in diesem Fall könnte die Fed etwaig einen Rückzieher machen und doch nicht so schnell an der Zinsschraube ein paar Basispunkte nach unten drehen. Um 16:00 Uhr werden dann noch die US-Lagerbestände publiziert, sowie um 19:00 Uhr die Baker Hughes-Daten mit der Anzahl der aktiven Ölförderplattformen auf Wochenbasis und um 21:30 Uhr der CoT-Bericht der US-Terminmarktaufsicht CFTC (ebenfalls auf Wochenbasis). Von der Unternehmensseite sind zum Wochenschluss keine relevanten Berichte zu erwarten.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen am Freitag mehrheitlich Kursgewinne auf. Die Börsen in Shanghai, Shenzen und Hongkong blieben geschlossen. Die US-Futures notierten während der asiatischen Handelszeit durchweg in der Gewinnzone. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 11.995 Punkten.

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Zur Charttechnik: Die EZB konnte dem Deutschen Aktienindex am Donnerstag keine Schützenhilfe leisten. Der DAX schloss via Xetra mit einem Minus von 0,23 Prozent mit 11.953,14 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 03. Juni 2019 bei 11.620,64 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 06. Juni 2019 bei 12.076,91 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 12.077/12.143/12.185/12.251 und 12.359 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 11.903/11.849/11.795/11.728 und 11.621 Punkten in Betracht.

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