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voestalpine: Ein weiteres Rekordjahr

Die voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) konnte zuletzt beim Generationswechsels im Management Fortschritte machen, die Geschäfte liefen beim österreichischen Stahl- und Technologiekonzern dagegen etwas schleppend.

Dem ATX-Konzern machten aber auch einige Sondereffekte wie die Einführung des neuen Abgasemissionstestverfahrens WLTP in der Automobilindustrie oder eine Hochofenreparatur zu schaffen. Zudem wirkten sich niedrigere Ölpreise und das schwächere Wachstum in China negativ auf die Geschäfte aus.

Zumindest konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 (Ende Dezember) ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr um 5,2 Prozent auf 10,0 Mrd. Euro erzielt werden. Besonders erfreulich: Alle vier Divisionen konnten einen Umsatzzuwachs verzeichnen. Ergebnisseitig machten sich jedoch die Sondereffekte negativ bemerkbar.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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