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dpa-AFX
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DGAP-Adhoc: RheinLand Holding AG: Letter of Intent über beabsichtigte Kooperation abgeschlossen (deutsch)

RheinLand Holding AG:

DGAP-Ad-hoc: RheinLand Holding AG / Schlagwort(e): Absichtserklärung
RheinLand Holding AG:

13.03.2019 / 09:25 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


RheinLand Holding AG, Neuss: Letter of Intent mit BMW-Bank über beabsichtigte Kooperation abgeschlossen Neuss, den 13. März 2019 Die Tochtergesellschaften der RheinLand Holding AG, die RheinLand Versicherungs AG und die Credit Life AG, haben einen Letter of Intent mit der BMW Bank GmbH über eine angestrebte Zusammenarbeit zum Vertrieb von Versicherungsprodukten zur Absicherung von Leasing- oder Finanzierungsverträgen unterzeichnet. Es wird eine Laufzeit von Mitte 2019 bis einschließlich 2024 angestrebt. Im Falle eines Vertragsschlusses strebt die RheinLand Versicherungsgruppe hieraus Beitragseinnahmen von ca. 5 bis 8 % pro Jahr (bezogen auf die Beitragseinahmen 2017 der Gruppe) an. Kontakt: Andreas Laubach Insiderbeauftragter
13.03.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: RheinLand Holding AG RheinLandplatz 41460 Neuss Deutschland Telefon: +49 (0)2131 290 0 Fax: +49 (0)2131 290 13300 E-Mail: kommunikation@rheinland-versicherungsgruppe.de Internet: www.rheinland-versicherungsgruppe.de ISIN: DE0008415100 WKN: 841510 Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf Ende der Mitteilung DGAP News-Service
786917 13.03.2019 CET/CEST ISIN DE0008415100 AXC0095 2019-03-13/09:25
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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