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DGAP-News: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Roman Velke zum Finanzvorstand (CFO) (deutsch)

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Roman Velke zum Finanzvorstand (CFO)

DGAP-News: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Personalie
DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft: Aufsichtsrat bestellt Roman
Velke zum Finanzvorstand (CFO)

15.03.2019 / 12:03
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Corporate News DEAG: Aufsichtsrat bestellt Roman Velke zum Finanzvorstand (CFO) Berlin, 15. März 2019 - Der Aufsichtsrat der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft (DEAG), Berlin, (ISIN: DE000A0Z2XXX | ERMK), bestellt Roman Velke zum 01. April 2019 zum CFO der DEAG. Roman Velke übernimmt die Position von seinem Vorgänger Ralph Quellmalz, der die DEAG im besten Einvernehmen zum Ende der regulären Amtszeit auf eigenen Wunsch hin verlässt. Roman Velke verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen und Wirtschaftsprüfung und ist seit Beginn seiner Karriere überwiegend in der Live-Entertainment-Branche mittel- und unmittelbar tätig. Der Dipl.-Kfm. und Wirtschaftsprüfer war bis 2011 bei der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beschäftigt und hatte anschließend bei DEAG verschiedene Positionen im Bereich Finanzen inne. Zuletzt hat Roman Velke als "Bereichsvorstand - Business & Financial Affairs, M&A" in der zweiten Management-Ebene der DEAG fungiert. In dieser Position unterstützte er den Vorstand bei der Umsetzung von M&A-Projekten, dem strategischen Auf- und Ausbau von Geschäftsfeldern sowie im Bereich Corporate Finance. Als CFO verantwortet Roman Velke nunmehr ab 01. April 2019 den Vorstandsbereich Finanzen und Investor Relations. Ralph Quellmalz verlässt das Unternehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. In seine Amtszeit fielen wichtige Entscheidungen zur weiteren strategischen Entwicklung der DEAG zu einem führenden Entertainment-Dienstleister wie die Fokussierung insbesondere auf das Wachstum der profitablen Geschäftsbereiche Family-Entertainment und Arts+Exhibitions. Ralph Quellmalz hat bei der DEAG wichtige Weichenstellungen zur Internationalisierung vorgenommen und maßgebliche Impulse zur Stärkung des profitablen Wachstums und der Kapitalmarktkommunikation gesetzt. Der Aufsichtsrat dankt Ralph Quellmalz ausdrücklich für seine erfolgreiche Tätigkeit und sein Engagement - er hat damit einen wichtigen Prozess zur Weiterentwicklung der DEAG angestoßen. Aufsichtsrat und Unternehmen wünschen Ralph Quellmalz für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Über DEAG Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft (DEAG) ist ein führender Entertainment-Dienstleister und Anbieter von Live-Entertainment in Europa und mit Konzerngesellschaften in ihren Kernmärkten präsent. DEAG produziert und veranstaltet profitabel ein breites Spektrum an Events und Konzerten. Als Live-Entertainment-Dienstleister mit integriertem Geschäftsmodell verfügt DEAG über umfassende Expertise in der Organisation, Vermarktung und Durchführung von Events sowie im Ticketvertrieb über die eigene Ticketing-Plattform "MyTicket" für eigenen und Dritt-Content. Das hoch skalierbare Geschäftsmodell von MyTicket stärkt die DEAG auf ihrem Weg zu steigender Profitabilität. Rund 4.000 Konzerte und Events führt DEAG pro Jahr durch und setzt dabei aktuell über 5 Mio. Tickets um - davon ein beständig wachsender Anteil über die ertragsstarken Ticketing-Plattformen von MyTicket. Gegründet 1978 in Berlin und börsennotiert seit 1998, umfassen die Kern-Geschäftsfelder der DEAG die Bereiche Rock/Pop, Classics & Jazz, Family-Entertainment sowie Arts+Exhibitions. Insbesondere Family-Entertainment und Arts+Exhibitions sind elementare Bausteine für die Weiterentwicklung des eigenen Contents. Mit ihrem starken Partnernetzwerk ist DEAG hervorragend im Markt als international tätiger Live-Entertainment-Dienstleister positioniert. Die Aktien der DEAG (ISIN: DE000A0Z2XXX | WKN: A0Z23G | ERMK) notieren im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, dem Qualitätssegment der Deutschen Börse. IR-Kontakt cometis AG Claudius Krause Tel: +49-611-20585528 E-Mail: deag@cometis.de
15.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft Potsdamer Straße 58 10785 Berlin Deutschland Telefon: +49-30-810 75-0 Fax: +49-30-810 75-519 E-Mail: deag@cometis.de Internet: www.deag.de ISIN: DE000A0Z2XXX, DE000A2NBXXX WKN: A0Z23G, A2NBF2 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Tradegate Exchange; London Ende der Mitteilung DGAP News-Service
788013 15.03.2019 ISIN DE000A0Z2XXX DE000A2NBXXX AXC0121 2019-03-15/12:04
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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