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adidas: Die nächste Chance kommt bestimmt

Diese Woche steht hierzulande vor allem im Zeichen wichtiger Indexveränderungen. Während es zur Wochenmitte zur spannenden Frage kommt, ob der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) oder der Münchener Triebwerkehersteller MTU Aero Engines (WKN: A0D9PT / ISIN: DE000A0D9PT0) thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) im DAX möglicherweise ersetzen werden, fielen zu Beginn der Woche bereits wichtige Entscheidungen.

So darf sich die Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) über die Aufnahme in den EuroStoxx 50 freuen. Eine große Ehre. Schließlich handelt es sich dabei um den Leitindex der Eurozone. Im Gegensatz dazu wird adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) nicht in den Stoxx Europe 50 aufsteigen.

Eine Indexaufnahme wäre für Europas größten Sportartikelhersteller ein wichtiger Meilenstein gewesen. Die Aufmerksamkeit von Investorenseite nimmt zu. Außerdem müssen börsengehandelte Indexfonds (ETFs), die den Stoxx Europe 50 nachbilden, die Indexveränderungen mitberücksichtigen. Allerdings dürfte man beim DAX-Konzern trotz der Nichtberücksichtigung nicht besonders traurig sein.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

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