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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Donnerstag mehrheitlich mit leichten Kursgewinnen. Der Hang Seng Index in Hongkong lag allerdings mehr al 0,8 Prozent in der Verlustzone, während der südkoreanische Kospi um 0,36 Prozent auf 2.184,88 Punkte anzog. Die Börsen in Japan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Rund um die europäische Markeröffnung notierten die US-Futures durchweg im roten Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit einer Abwärtskurslücke bei 11.566,87 Punkten.

flatex-dax-update-21032019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex fiel am Mittwoch vor dem Fed-Zinsentscheid deutlich zurück und schloss mit einem dicken Minus von 1,57 Prozent bei 11.603,89 Punkten. Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 08. März 2019 bei 11.405,21 Punkten bis zum Jahreshoch des 19. März 2019 bei 11.823,21 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 11.664/11.725 und 11.823 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite bei 11.922/11.983 und 12.082 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 11.565/11.504 und 11.405 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.306/11.245 und 11.147 Punkten in Betracht.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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