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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Donnerstag mit gemischten Vorzeichen. Während der japanische Nikkei225 mit einem Plus von 0,11 Prozent bei 21.711,38 Punkten an der TSE aus dem Handel ging, knickten die chinesischen Märkte deutlich ein. Die US-Futures tendierten seit der asiatischen Handelszeit richtungslos. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 11.914,51 Punkten.

flatex-dax-update-11042019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Mittwoch mit einem Plus von 0,47 Prozent bei 11.905,91 Punkten via Xetra aus dem Handel. Ausgehend vom letzten Hoch und gleichzeitig dem Jahreshoch vom 04. April 2019 bei 12.029,20 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 09. April 2019 bei 11.850,57 Punkten, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu definieren. Die Widerstände wären demnach bei 11.940/11.961/11.987 und 12.029 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.071/12.097 und 12.140 Punkten zu ermitteln. Die Unterstützungen hingegen kämen bei den Marken von 11.893 und 11.851 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.808/11.782 und 11.740 Punkten in Betracht.

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  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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