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DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG: Highspeed-Internet per Kabel: Telefónica Deutschland sichert sich Zugang zu Vodafones Kabelnetzen in Deutschland (deutsch)

Telefónica Deutschland Holding AG: Highspeed-Internet per Kabel: Telefónica Deutschland sichert sich Zugang zu Vodafones Kabelnetzen in Deutschland

DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG / Schlagwort(e): Vertrag
Telefónica Deutschland Holding AG: Highspeed-Internet per Kabel: Telefónica
Deutschland sichert sich Zugang zu Vodafones Kabelnetzen in Deutschland

07.05.2019 / 08:04
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Highspeed-Internet per Kabel: Telefónica Deutschland sichert sich Zugang zu Vodafones Kabelnetzen in Deutschland Die Telekommunikationsanbieter Telefónica Deutschland und Vodafone haben miteinander vereinbart, dass Telefónica Deutschland künftig Zugriff auf das Kabelnetz von Vodafone und Unitymedia in Deutschland erhält. Mit diesem Kabelnetzzugang kann Telefónica Deutschland das bundesweite Angebot an Highspeed-Internet-Produkten im Festnetzbereich deutlich ausbauen und weiter verbessern. Das schließt auch die Bereitstellung hochwertiger over-the-top TV-Services mit ein. Beide Parteien haben hierfür ein Zugangsabkommen unterzeichnet, das den Zugriff auf die Kabelinfrastruktur von Vodafone in Deutschland langfristig sicherstellt. Die Vereinbarung gilt vorbehaltlich der geplanten Übernahme von Unitymedia durch Vodafone, die derzeit von der EU-Kommission geprüft wird. Telefónica Deutschland kann durch das Kabel-Abkommen künftig bis zu 24 Millionen Kabelhaushalte in Deutschland mit attraktiven O2 Festnetzprodukten mit höheren Geschwindigkeiten als VDSL versorgen. Die Vereinbarung ist damit eine ideale Ergänzung zu den bisherigen Infrastruktur-Abkommen von Telefónica Deutschland im Festnetzbereich. Als integrierter Telekommunikationsanbieter stellt Telefónica Deutschland Kunden Festnetz-, Internet- und Mobilfunklösungen bereit. Das Unternehmen bietet mit dem O2 My All in One auch konvergente Tarife an, damit O2 Kunden zuhause und unterwegs gleichermaßen mit Highspeed im Internet surfen können. Darüber hinaus hat Telefónica Deutschland kürzlich mit O2 TV eine IP-TV-Lösung eingeführt, mit der Kunden live über Smart TV, Smartphone und Tablet streamen können. Durch die getroffene Vereinbarung mit Vodafone werden wir dieses Produkt an noch mehr Orten über schnelles Highspeed-Internet zur Verfügung stellen können. Die Erweiterung des Infrastrukturportfolios der Telefónica Deutschland auf der Festnetzseite um Kabelzugang ist ein weiterer zentraler Meilenstein auf unserem Weg zu Deutschlands "Mobile Customer & Digital Champion". Wir bestätigen unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 und unseren mittelfristigen Ausblick inklusive eines Investitionsvolumens (Capex) in Höhe von rund 1 Mrd. Euro sowie unsere Dividendenpolitik mit einer hohen Ausschüttungsquote im Verhältnis zum FCF. Weitere Informationen: Telefónica Deutschland Investor Relations Georg-Brauchle-Ring 50 D-80992 München t +49 (0)89 2442-1010 f +49 (0)89 2442-2000 e ir-deutschland@telefonica.com
07.05.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Telefónica Deutschland Holding AG Georg-Brauchle-Ring 50 80992 München Deutschland Telefon: +49 (0)89 24 42 0 Internet: www.telefonica.de ISIN: DE000A1J5RX9 WKN: A1J5RX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 807701 MDAX TecDAX Ende der Mitteilung DGAP News-Service
807701 07.05.2019 ISIN DE000A1J5RX9 AXC0086 2019-05-07/08:05
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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