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Aktie im Fokus - Deutsche Wohnen: Die Aktie des MDAX-Konzerns Deutsche Wohnen notierte ...

Die Aktie des MDAX-Konzerns Deutsche Wohnen notierte am 17. April 2019 auf einem letzten Verlaufstief von 38,43 Euro. Bis zum 28. Mai 2019 kletterte das Wertpapier bis auf ein Zwischenhoch von 43,20 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 36,61 Euro, 37,31 Euro, 38,43 Euro, 39,56 Euro und 40,25 Euro auszumachen.

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Die Unterstützungen hingegen fänden sich bei 35,49 Euro, 34,79 Euro und 33,67 Euro. Die Experten der DZ Bank vergaben ein Ziel von 36,20 Euro, die von Morgan Stanley ein Ziel von 39,00 Euro und die von Bankhaus Metzler ein Ziel von 38,00 Euro. Dieses Kursziel wäre annähernd mit dem Widerstand von 38,43 Euro zu begründen, was auf einen nochmaligen Test des Verlaufstiefs vom 17. April 2019 anspielen würde.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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