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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte starteten ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte starteten allesamt mit Kursverlusten in die neue Handelswoche. Der japanische Nikkei225 schloss mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 21.416,79 Punkten. Am stärksten verloren die chinesischen Märkte in Hongkong, Shanghai und Shenzen. Eine halbe Stunde nach der europäischen Börseneröffnung notierten die US-Futures durchweg leicht im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.243,58 Punkten.

flatex-dax-update-22072019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Freitag mit einem Kursplus von 0,26 Prozent bei 12.260,07 Punkten aus dem Xetra-Handel. Ausgehend vom Jahreshoch des 04. Juli 2019 bei 12.656,05 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 18. Juli 2019 bei 12.172,70 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 12.287/12.357/12.414/12.471/12.542 und 12.656 Punkten abzuleiten. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 12.173 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.102/12.058/11.988 und 11.873 Punkten in Betracht. Auf der Oberseite wäre noch eine Kurslücke bei 12.507,72 Punkten zu schließen, auf der Unterseite wäre die noch offene Kurslücke bei 11.549,42 Punkten geschlossen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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