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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold stieg am Donnerstag kräftig ...

Der Preis für eine Feinunze Gold stieg am Donnerstag kräftig an. Die jüngsten Nachrichten aus China in Bezug auf einen Handelsdeal mit den USA trugen eher zur Ernüchterung bei, ja lassen einen Deal gar unwahrscheinlicher werden. Chinesische Offizielle äußerten ihre Zweifel an der Möglichkeit eines Handelsdeal unter Trump. In Peking ist man sich obendrein nicht einmal mehr ganz sicher, ob Trump den "Phase 1"-Deal ratifiziert. Trump könnte den Deal plötzlich in seiner impulsiven Art schließlich auch Platzen lassen.

flatex-gold-01112019.png

Zur Charttechnik: Um die möglicherweise langfristig relevanten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher herausarbeiten zu können, wäre auf den Kursverlauf vom Jahrestief des 02. Mai 2019 von 1.266,35 US-Dollar bis zum Mehrjahreshoch des 04. September 2019 bei 1.57,10 US-Dollar abzustellen. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 1.557 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1.600/1.626/1.668 und 1.737 US-Dollar. Die Unterstützungen wären bei 1.489/1.446/1.411 und 1.377 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC57 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AC73 Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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© 2019 flatex
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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