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First Majestic Silver: Silber-Aktie mit Déjà-vu!

First Majestic Silver (AG): diesmal könnte noch mehr drin sein. Pullback-Chance am 50er-EMA



Symbol: AG ISIN: CA32076V1031

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: First Majestic Silver folgt den Turbulenzen auf dem Edelmetallmarkt. Im Verlauf der letzten 6 Monate wäre mit dieser Silber-Aktie ein Plus von über 75 Prozent möglich gewesen. Wenige Tage nach dem Allzeithoch hat der Kurs kurz am 50er-EMA gekratzt, ist dann aber wieder auf die Oberseite zurückgekehrt.

Chart vom 10.09.2019 Kurs: 9,77 USD


First-Majestic-Silver-Aktie (AG) 6 Monate


Meine Expertenmeinung zu AG

Meinung: Die letzte Analyse dieser Aktie ist gerade einmal drei Wochen alt. Der seinerzeit skizzierte Trade (magentafarbener Pfeil!) hätte ein Plus von 8 Prozent binnen 5 Tagen ergeben. Dank des aktuellen Pullbacks auf den 50er-EMA ist First Majestic Silver auf einem einladend niedrigen Niveau. Die ersten beiden grünen Pfeile zeigen, dass seit Anfang August vom aktuellen Kursniveau bereits zweifach starke Kursbewegungen ausgingen.

Setup: Im gestrigen Live Chat bei ratgebergeld.at gab es das Einstiegssignal bei 9,93 USD. Als Stopp Loss wurde die Marke von 9,39 USD genannt. Auf Grund des günstigen Einstiegsniveaus könnte diesmal eine deutlich höhere Gewinnspanne (siehe dritter grüner Pfeil) möglich sein.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell keine Positionen in AG.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/ag-silber-aktie-mit-deja-vu/

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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