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Microsoft - neues Allzeithoch, wie geht es jetzt weiter?

Breakout Pullback Trading-Strategie

Symbol: MSFT ISIN: US5949181045

Rückblick: Der Software-Konzern befindet sich im längerfristigen Aufwärtstrend. Seit dem Juli-Hoch bei 141,51 USD korrigiert die Aktie über die Zeitachse. Nun hat der Windows-Konzern eine Dividendenerhöhung und ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 40 Mrd. USD angekündigt.

Meinung: Die Aktie des IT-Giganten befindet sich über den exponentiell gleitenden Durchschnitten der Perioden 20 und 50. Heute eröffnete die Aktie mit einem GAP-UP und erreichte ein neues Allzeithoch. Der Ausbruch konnte aber noch nicht nachhaltig erfolgen. Die Aktie könnte mit einem Pullback das GAP wieder schließen, bevor sie ihre Reise nach Norden weiter fortsetzt.

Chart vom 19.09.2019 Kurs: 140,81 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie das GAP schließt um danach wieder nach oben zu drehen. Hier sollte auf Intraday-Setups geachtet werden. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Breakoutkerze des möglichen Intraday Setups. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter das GAP im Bereich des EMA 20 bei 137,25 USD setzen.  

Meine Meinung zu Microsoft   ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in MSFT

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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