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Jabil - Feel the beat - Bullische Konsolidierung kurz vor Auflösung!

Breakout-Setup



Symbol: JBL ISIN: US4663131039

Rückblick: JBL ist ein US-amerikanischer Hersteller von Audiosystemen und -zubehör. Beheimatet in Saint Petersburg, Florida, beschäftigt der für seine Soundboxen bekannte Konzern 12.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte weltweit. Charttechnisch eilt die Aktie von Jahreshoch zu Jahreshoch, der etwas ruppige Gesamtmarkt der letzten Monate scheint dem Wert nichts anhaben zu können und so setzte dieser seinen Aufwärtstrend, der seit Dezember 2018 vorherrscht, munter fort. Die letzten Quartalszahlen vom September 2019 hievten den Wert nun über den Widerstand von 32,40 USD, ein Post-Earnings Drift folgte und der Anteilsschein konnte weiter stark zulegen. Nun befinden wir uns seit Ende September in einer bullischen Konsolidierung auf zeitlicher Basis, der Wert bildet eine Seitwärts-Range auf hohem Niveau, über dem EMA 9.

ÂChart vom 14.10.2019 Kurs: 35,64 USD





Meinung: JBL trotzt dem turbulenten Marktumfeld und scheint zu Höherem berufen. Der Wert lässt sich derzeit von nichts aufhalten, die sehr bullische Konsolidierung über dem EMA9 deute ich als weiteres Anzeichen für nicht aufhöhrenden Kaufdruck!

Setup: Anleger können sich bei einem Breakout über die Marke von 36,13 USD positionieren, aggressive Marktteilnehmer legen den Stopp Loss unter den EMA 9, auf den Preisbereich 34,50 USD, risikoaverse Käufer unter die Konsolidierungsformation bei 34 USD.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in JBL

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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