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flatex Morning-news Gold: Im Vorfeld des FOMC-Meetings und des für den Mittwoch ...

Im Vorfeld des FOMC-Meetings und des für den Mittwoch anstehenden Zinsentscheids der Fed, kippte Gold noch einmal gen Süden weg. Dies könnte aber hauptsächlich an der hervorragenden Performance des Aktienmarktes liegen. Vor allem in den USA liefen die führenden Indizes bestens und die Technologiebörse NASDAQ mit dem NASDAQ100, sowie der S&P500 konnten sogar neue Rekordstände erreichen. In solchen Zeiten trennen sich Marktteilnehmer vom sicheren Hafen namens "Gold", den sie zuvor in Zeiten des USA-China-Handelskonflikts und des Brexit-Risikos angesteuert hatten. Der Brexit scheint bis Ende Januar 2020 vertagt und auch zwischen Washington und Peking könnte auf dem APEC-Gipfel ein Deal anstehen. Das treibt die Aktienmärkte und führt zu glanzlosen Zeiten bei den Edelmetallen.

flatex-gold-29102019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 01. Oktober 2019 bei 1.459,15 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 03. Oktober 2019 bei 1.519,68 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 1.505/1.520/1.534/1.543 und 1.557 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen hingegen wären bei 1.482/1.473/1.459 und 1.445 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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© 2019 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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