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Facebook - die Aktie des Social-Media-Konzerns bereitet den Breakout vor!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: FB ISIN: US30303M1027

Rückblick: Bei der Realisierung der Kryptowährung Libra, die der Konzern anbieten möchte, springen immer mehr Unterstützer ab. Nun hat Facebook den Bezahldienst Facebook Pay angekündigt. Damit dringt der Social-Media-Konzern mit seinem eigenen Zahlungssystem in die Finanzwelt vor. Nutzer von Facebook, WhatsApp und Instagram sollen mit diesem Dienst künftig unkompliziert Geld versenden können.

Meinung:  Die Aktie notiert aktuell über den exponentiell gleitenden Durchschnitten der Perioden 50 und 20. Der Widerstand bei 195 USD wurde bereits mehmals getestet. Aktuell konsolidiert die Aktie knapp unter diesem Widerstandsbereich. Wenn die Aktie noch 1-2 Tage seitwärts laufen würde und dann der Ausbruch erfolgte, bekämen wir ein gutes Setup. Der Breakout könnte kurz bevor stehen und die Aktie wieder an das Hoch bei 205 USD führen.

Chart vom 17.11.2019 Kurs: 194,84 USD





Setup:  Den Long-Einstieg könnte man bei einem Breakout über dem Widerstandsbereich bei 195 USD vornehmen. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Breakoutkerze. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter die Kerzen der möglichen seitlichen Konsolidierung im Bereich des EMA 20 setzen.

Meine Meinung zu Facebook ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in FB

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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