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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte sclossen ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte schlossen am Montag mehrheitlich mit Kursgewinnen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Plus von 0,78 Prozent bei 23.292,81 Punkten an der TSE aus dem Handel. Der Hang Seng in Hongkong legte nach den Wahlen rund 1,5 Prozent zu. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit und auch eine halbe Stunde nach der Eröffnung an den europäischen Börsenplätzen durchweg im grünen Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 13.247,51 Punkten.

flatex-dax-update-25112019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag via Xetra mit einem Kursgewinn von 0,20 Prozent bei 13.163,88 Punkten. An der charttechnischen Situation hat sich am Freitag nichts verändert. Weiterhin wäre auf den Kursverlauf mittels des Stundenchartbilds vom Jahreshoch des 19. November 2019 bei 13.374,27 Punkten bis zum neuesten Verlaufstief des 21. November 2019 bei 13.043,90 Punkten abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ermitteln zu können. Unverändert wären die Widerstände bei 13.248/13.296 und beim Jahreshoch von 13.374,27 Punkten abzuleiten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.422/13.452/13.500 und 13.578 Punkten (ferner beim Rekordhoch von 13.597 Punkten) zu verorten. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 13.209/13.121 und 13.044, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 12.995/12.966/12.918 und 12.840 Punkten in Betracht.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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