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Dow Jones News
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WOCHENVORSCHAU/6. bis 12. Januar (2. KW)

=== 
M O N T A G, 6. Januar 2020 
*** 02:45 CN/Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Caixin 
          Dezember 
*** 09:45 IT/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes 
          Gewerbe Dezember 
*** 09:50 FR/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes 
          Gewerbe Dezember (2. Veröffentlichung) 
*** 09:55 DE/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes 
          Gewerbe Dezember (2. Veröffentlichung) 
*** 10:00 EU/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes 
          Gewerbe Eurozone Dezember (2. Veröffentlichung) 
    10:00 DE/Verbraucherpreise Brandenburg Dezember 
*** 10:30 GB/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes 
          Gewerbe Dezember (2. Veröffentlichung) 
    10:30 DE/Sentix-Konjunkturindex Deutschland Januar 
*** 11:00 EU/Erzeugerpreise November 
*** 15:45 EU/EZB, Wöchentliche Veränderung der Bestände 
          der Eurosystem-Zentralbanken an Staatsanleihen, 
          Covered Bonds, Unternehmensanleihen und ABS 
*** 15:45 EU/EZB, Monatsbericht mit Details zu 
          Anleihekäufen und Fälligkeiten im Rahmen 
          des APP im Dezember 
*** 15:45 US/Einkaufsmanagerindex Service Markit Dezember 
          (2. Veröffentlichung) 
***     - DE/Pkw-Neuzulassungen Dezember 
        - Märkte/Börsenfeiertag Finnland 
 
D I E N S T A G, 7. Januar 2020 
*** 08:30 CH/Verbraucherpreise Dezember 
    10:30 DE/Institut für Makroökonomie und 
          Konjunkturforschung (IMK), PK zum 
          wirtschaftspolitischen Ausblick 2020, Berlin 
*** 11:00 EU/Einzelhandelsumsatz November 
*** 11:00 EU/Verbraucherpreise Eurozone Dezember 
          (Vorabschätzung) 
*** 11:00 IT/Verbraucherpreise Dezember (vorläufig) 
*** 11:30 EU/EZB, Zuteilung Haupt-Refi-Tender 
*** 14:30 US/Handelsbilanz November 
*** 16:00 US/Auftragseingang Industrie November 
*** 16:00 US/ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Dezember 
    22:30 US/Rohöllagerbestandsdaten (Woche) des 
          privaten American Petroleum Institute (API) 
        - Märkte/Börsenfeiertag Russland 
 
M I T T W O C H, 8. Januar 2020 
*** 08:00 DE/Auftragseingang November 
*** 08:45 FR/Verbrauchervertrauen Dezember 
*** 10:50 EU/EZB, Zuteilung eines Dollar-Swap-Repogeschäfts 
*** 11:00 EU/Index Wirtschaftsstimmung Dezember 
*** 11:00 EU/Geschäftsklimaindex Eurozone Dezember 
    11:30 DE/Zuteilung Neuemission 10-jährige Bundesanleihe 
          über 5 Mrd EUR 
*** 13:00 US/Walgreens Boots Alliance Inc, Ergebnis 1Q, 
          Deerfield 
*** 14:15 US/ADP-Arbeitsmarktbericht Dezember 
*** 16:30 US/Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der 
          staatlichen Energy Information Administration (EIA) 
***     - DE/ifo, Istat, KOF der ETH, gemeinsame 
          Konjunkturprognose Eurozone 
        - DE/Munich Re, Vorstellung des Berichts zu 
          Naturkatastrophen 2019, München 
 
D O N N E R S T A G, 9. Januar 2020 
    07:25 CH/SNB, Eckdaten zum Jahresergebnis, Zürich 
*** 08:00 DE/Produktion im produzierenden Gewerbe November 
*** 08:00 DE/Handels- und Leistungsbilanz November 
    08:00 GB/Marks & Spencer plc, Trading Update 3Q, London 
*** 10:00 DE/VDMA, Auftragseingang Maschinen- und Anlagenbau 
          November 
*** 11:00 EU/Arbeitsmarktdaten November 
    11:00 DE/Bundesverband deutscher Banken, PG zum 
          Jahresauftakt, Berlin 
*** 14:30 US/Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
 
F R E I T A G, 10. Januar 2020 
*** 08:45 FR/Industrieproduktion November 
*** 14:30 US/Arbeitsmarktdaten Dezember 
        - EU/Ratingüberprüfung für Malta (Fitch) 
=== 

- *** kennzeichnen Termine, zu denen voraussichtlich

einzeilige Flash-Headlines gesendet werden

- Termine ohne Uhrzeit stehen im Laufe des Tages an

- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland

- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit

Kontakt zum Autor: calendar.de@dowjones.com

DJG/kch

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December 27, 2019 08:30 ET (13:30 GMT)

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© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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