Der Dax hat am ersten
Handelstag nach der Weihnachtspause etwas zugelegt. In einem ruhigen
Börsenumfeld schloss der deutsche Leitindex am Freitag 0,27 Prozent
höher bei 13 337,11 Punkten. Ein wenig Rückenwind erhielt das
Börsenbarometer von der Wall Street, wo die wichtigsten
Aktienindizes abermals Bestmarken erreicht hatten. Auf Wochensicht
schaffte der Dax damit aber lediglich ein Plus von 0,14 Prozent.
Die Rekordjagd des MDax setzte sich derweil am
Freitag mit einer erneuten Bestmarke fort, von der er aber rasch
wieder abprallte. Am Ende stand der Index der mittleren Werte 0,03
Prozent tiefer bei 28 537,47 Punkten./la
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.