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flatex
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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im März-Kontrakt an der Terminbörse ICE könnte in den letzten beiden Tagen des Jahres vor allem aufgrund von leichten Gewinnmitnahmen beeinflusst gewesen sein. Die zuletzt in den USA von der EIA gemeldeten Lagerbestände, sowie auch die aktuellen API-Rohöllagerbestände wiesen Rückgänge auf. Zusätzlich könnte der Rohölpreis in den nächsten Tagen und Wochen von einer Risikoprämie profitieren, denn der Markt könnte die Spannungen im Irak (Angriff schiitischer Gruppen auf die US-Botschaft in Bagdad) versuchen einzupreisen. (Der Irak ist eines der wichtigsten Rohölförderländer innerhalb des OPEC-Verbundes.)

flatex-brent-02012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 03. Oktober 2019 bei 54,88 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 30. Dezember 2019 bei 67,59 US-Dollar, wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 67,59 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 69,45/70,59/72,45 und 75,44 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 64,59/62,74/61,24 und 59,74 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Mar20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Mar20

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© 2020 flatex
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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