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Pfizer Inc. (PFE): Viagra-Hersteller könnte Kursrakete starten!

Größtes Pharmaunternehmen der Welt sieht charttechnisch gut erholt aus.



Symbol: PFE ISIN: US8168511090

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Minus 10,5 Prozent zeigen, dass das Wertpapier eine schwierige Zeit hinter sich hat. Seit dem Tief im August konnten wir aber eine Reihe höherer Tiefs und höherer Hochs betrachten und seit über sechs Wochen hält sich die Aktie stabil über dem 20er-EMA.

Chart vom 31.1202.01.2020 Kurs: 39,22 USD





Meinung:

Meine Expertenmeinung zu PFE:

Die von Charles Pfizer (eigentlich Karl Pfizer) aus Ludwigsburg 1849 in Brooklyn, New York gegründete Firma ist das größte Pharmaunternehmen der Welt. Bekannt wurde der Konzern vor allem durch den Wirkstoff Sildenafil, der seit 1998 in den USA unter dem Markennamen Viagra als Präparat gegen erektile Dysfunktion vermarktet wird. Dieser wurde per Zufall als Nebenprodukt auf der Suche nach einem Medikament gegen Angina Pectoris und Bluthochdruck entdeckt. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen mit Sitz in New York über Reihe weiterer bekannter und umsatzstarker Arzneimittel wie Accupro gegen Hypertonie und Relpax gegen Migräne.

Mögliches Setup:Ein Überschreiten der Marke von 39,62 USD könnte als Kaufsignal gewertet werden. Der Stopp Loss wäre bei 38,6371 USD zu platzieren. Es bestehen gute Chancen, dass das Gap von Ende Juli gefüllt wird. Pfizer meldet die nächsten Quartalszahlen am 28. Januar. Der Termin wurde bereits bestätigt. Für einen lukrativen Swingtrade könnte die Zeit aber reichen.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/pfizer-breakout/

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell keine Positionen in PFE. Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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