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Old Dominion Freight Line - das Speditionsunternehmen legt eine starke Vorstellung hin!

 Breakout-Pullback - Tradingstrategie



Symbol: ODFL ISIN: US6795801009

Rückblick: Die 1934 gegründete Old Dominion Freight Line verfügte ursprünglich über einen einzelnen LKW. In den letzten über 80 Jahren entwickelte sich das Unternehmen zu einem führenden nationalen Frachtunternehmen in den USA und einem globalen Transportunternehmen. 2019 hat die Aktie um 60% zugelegt. Nun bietet sich eine interessante Einstiegschance in das Papier des Speditionsunternehmens.

Meinung: Old Dominion Freight Line hat den Breakout aus dem Widerstandsbereich bei 190 USD vollzogen. Die Aktie konnte die exponentiell gleitenden Durchschnitte EMA 50 und EMA 20 zurückerobern. Wenn das Papier des Speditions-Unternehmens einen Pullback zurück zum Ausbruchs-Niveau machen würde, bekämen wir ein attraktives Einstiegssetup. Nach dem Pullback ist mit einer dynamischen Bewegung nach oben zu rechnen.

Chart vom 09.01.2020 Kurs: 192,87 USD



Se


tup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie den Pullback zurück zum Widerstandsbereich bei 190 USD vollzieht und danach wieder nach oben dreht. Hier ist dann auf Intraday Setups (Breakouts in kleineren Zeiteinheiten) zu achten. Der Stopp würde bei aggressiveren Tradern dann unter die Breakoutkerze gehen, defensivere Trader können der Aktie auch mehr Luft geben und wählen den Bereich unter dem EMA 20 bei 187 USD.

Meine Meinung zu Old Dominion Freight Line ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in ODFL

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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