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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold tendierte in den letzten ...

Der Preis für eine Feinunze Gold tendierte in den letzten Tagen überwiegend seitwärts bis leicht abwärts gerichtet. In einem Marktumfeld von täglichen Rekorden der führenden US-Indizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 an der Wall Street, haben es die Edelmetalle und allen voran Gold eher schwer, sich zu behaupten. Dies ist vor allem der Fall, weil Gold im Gegensatz zu US-Aktien derzeit performance-technisch nicht mithalten kann und vor allem, weil Gold keine Quartalsdividenden bietet.

flatex-gold-17012020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Mehrjahreshoch des 08. Januar 2020 bei 1.611,39 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 14. Januar 2020 bei 1.535,50 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 15.65/1.573/1.582/1.594 und 1.611 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1.536 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1.524/1.518/1.506 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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© 2020 flatex
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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