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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Gold: Langfristig werthaltig, kurzfristig ausgebrochen

In der Historie stieg der Goldpreis in Krisenzeiten oftmals relativ bis sehr stark an. Er sank dann wieder, wenn eine Krise abflaute. Die aktuell von den Notenbanken ausgehende Geldpolitik sowie globale Krisenherde wie der um sich greifende Corona-Virus haben nun unmittelbaren Einfluss auf den Goldpreis. Auch der immer noch ungeklärte Brexit trägt sein Übriges dazu bei.

Der Goldpreis hat sich seit August 2018 nochmals deutlich nach oben entwickelt. Der damalige erfolgreiche Test einer wichtigen Supportmarke war dafür die Basis. Es folgte das Ausbilden und anschließende Überhandeln einer mehr als einjährigen "W-Formation" mit vielen Aufs und Abs. Aktuell konnte der Goldpreis den lange intakten Widerstand bei 1.612 US-Dollar überhandeln. Dieses Niveau galt lange als Etappenziel.

Die markttechnischen Indikatoren zeugen mittelfristig von einer leicht positiven Gemengelage. Der Trendfolgeindikator MACD weist momentan eine neutrale Gewichtung aus. Die Slow-Stochastik zeigt sich kurzfristig leicht überkauft. Eins war, ist und bleibt allerdings ebenso sicher: Das Gold wird trotz aller Schwankungen der Vergangenheit auch in der mittel- bis langfristigen Zukunft ein werthaltiges Investment bleiben.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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