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Aktie im Fokus - Fraport: Die Aktie des MDAX-Konzerns Fraport notierte am 27. Januar ...

Die Aktie des MDAX-Konzerns Fraport notierte am 27. Januar 2020 auf einem letzten Verlaufstief von 65,46 Euro. Bis zum 06. Februar 2020 erholte sich das Wertpapier kurzfristig bis auf ein jüngstes Zwischenhoch von 71,92 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln.

flatex-fraport-26022020.png

Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 65,46 Euro, 67,94 Euro, 69,46 Euro, 71,92 Euro, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 75,92 Euro und 82,38 Euro. Die Unterstützungen wären bei 61,48 Euro, 60,50 Euro und 59,00 Euro auszumachen. Die Experten der Commerzbank vergaben ein Ziel von 59,00 Euro, die von Berenberg 58,00 Euro und die der DZ Bank ein Ziel von 82,00 Euro. Vor allem das 59,00 Euro-Ziel wäre mit der Unterstützung von 59,00 Euro exakt zu bestätigen.

  • Long: DE000MF1GXXX Morgan Stanley Faktor 2 FRA

  • Short: DE000MC3HXXX Morgan Stanley Faktor 2 FRA

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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